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Existenzgründung mit einem Businessplan
Verleger und Autor: Senior-Business-Coach Dr. Karsten Wallberg
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Businessplan Arzt
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Dieses Download Produkt steht Ihnen nach der Bezahlung mit Paypal (auch Kreditkartenzahlung möglich) zum downloaden zur Verfügung. Nach Zahlungseingang erhalten Sie eine E-Mail mit einem Link zum Downloaden des Businessplanes.
Neu: jetzt auch zusätzlich mit 28 Tutorials + 50 % (befristet) Rabatt für die Erstellung Ihrer neuen Webseite oder Ihrem individuellen Online Shop - wird der Businessplan als CD oder USB Version ausgeliefert.
Achtung: aber nicht im Download Produkt enthalten.

Der Super-Bonus = 100% Rabatt gilt aber auch für das Downloadprodukt - siehe hier!


Downloadprodukt

Achtung: Nur die CD und USB Version (nicht das Downloadprodukt) enthält + 28 Tutorials + 50 % Rabatt für Deine neue individuelle Webseite oder Deinen individuellen Online Shop!

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    Wichtig und neu – aber nur in der CD oder USB Bestellversion:
    + jetzt auch zusätzlich mit über 20 Tutorials / Erklärvideos
    + 50 % (befristet) Rabatt für die Erstellung Ihrer neuen Webseite oder ONLINE Shop

    Der umfangreiche Premium Businessplan besteht aus insgesamt ca. 67 Seiten, davon 28 Seiten/Mappen beinhalten den Finanzplan.

    Zum Inhalt des Premium Businessplanes Arzt
    Es gibt in Deutschland ca. 449,4 Tausend Ärzte, dabei ist Durchschnittsalter weiter angestiegen. Es gibt in Deutschland ca. 75.000 Einzelpraxen rund 18.500 Gemeinschaftspraxen. Die durchschnittlichen Praxiseinnahmen bei einer Einzelpraxis betragen 258.000 EUR und bei einer Gemeinschaftspraxis 299.000 EUR je Arzt. Die Rahmenbedingungen für Praxisneugründungen haben sich in den letzten zehn Jahren erheblich verschlechtert. Jede Gesundheitsreform bemüht sich, den Gesamtetat der ambulanten ärztlichen Versorgung zu reduzieren.

    Den Arbeitsraum eines Arztes bezeichnet man als Arztpraxis. Es ist der Arbeitsraum eines niedergelassenen – praktizierenden – Arztes, wo Patienten empfangen, untersucht und therapiert werden. Die Arztpraxis ist aber auch ein Wirtschaftsbetrieb der sog. Freien Berufe. Es gibt privatärztliche und kassenärztliche Praxen. Letztere haben Verträge mit Versicherern der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Privatärzte sind dagegen nicht an Verträge gebunden. Hier ist alleine das Arzt-Patienten-Verhältnis bestimmend.

    Wir zeigen Ihnen wie es richtig geht mit Hilfe von 28 Videos / Tutorials unterstützen wir Sie dabei nicht nur beim Ausfüllen des Finanzplanes!
    Sie erhalten einen aktuell formulierten Businessplan mit einem ausführlichen Textteil und einem umfangreichen Finanzplan sowie den Zugang zu den 28 Video-Tutorials.

    Das ist die Gliederung vom beschreibenden Textteil des Businessplanes(kleinere Abweichungen auf Grund des laufenden Aktualisierungsstatus möglich):

    Premium Businessplan mit 67 Seiten
    1. Zusammenfassung und Leistungen
    2. Persönliche Voraussetzungen
    3. 3. Preise und Leistungsangebot
    4. Zulassungsvoraussetzungen
    5. Rechtsform
    6. Standort
    7. Zielgruppe
    8. Stärken und Schwächen
    9. Marktumfeld
    10. Mitbewerberanalyse
    11. Umsatzplanung
    12. Personalplanung
    13. Investitionsplanung
    14. Rentabilitätsplanung
    15. Liquiditätsplanung
    16. Marketing/Werbung/Vertrieb
    17. Risikoanalyse
    18. Ziele und Visionen
    19. Zeitplan
    20. Anlagenverzeichnis

    Auszug der To-do Liste:
    Meine persönliche Checkliste zum Steuer- und Gewerberecht

    Brauche ich für mein Gewerbe eine besondere Erlaubnis?

    Generell herrscht in Deutschland Gewerbefreiheit, aber für bestimmte Gewerbe benötige ich eine esondere Erlaubnis (zum Beispiel Gaststätten, Auskunftei, Detektei, Ehe-/Partnervermittlung,
    Alt- und Gebrauchtwarenhandel, Reisebüro usw.).
    Erledigt: O

    Freiberuflich oder Gewerbe?
    Nicht jedes Gewerbe darf freiberuflich betrieben werden. Auch meineigener Studium Abschluss ist dazu entscheidend. Nachzahlungen können dann nach Prüfung durch das Finanzamt teuer werden. im Paragraph 18 des Einkommensteuer-Gesetzes finde ich eine Liste der Berufe. Um sicher zu gehen habe ich mir meine Tätigkeit vom Finanzamt schriftlich bestätigen lassen.
    Erledigt: O

    Anmeldung einer selbstständigen oder Freiberuflichen Tätigkeit
    Mein Unternehmen ist/wurde beim zuständigen Finanzamt angemeldet.
    Erledigt: O

    Rechnungserstellung
    Ich besitze eine Steuernummer für meine Tätigkeit und habe mich informiert, welche Angaben ich auf meinen Rechnungen machen muss.
    Erledigt: O  

    Gefahr der Scheinselbstständigkeit – kann teuer werden
    Ich habe mich über die Folgen einer Scheinselbständigkeit genau informiert.
    Erledigt: O

    Besteuerungsverfahren zur Umsatzsteuer
    Ich habe mich über das Besteuerungsverfahren informiert. Die Anmeldung, Erklärung und Abführung der Umsatzsteuer kann erfolgen bzw. damit habe ich einen Steuerberater beauftragt.
    Erledigt: O

    Die Umsatzsteueridentifikationsnummer
    Ich habe geprüft, ob ich eine Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-IdNr.) benötige.
    Erledigt: O

    Einkommensteuer und Einkommensteuervorauszahlung
    Ich habe geprüft, ob ich eine Einkommensteuervorauszahlung zu leisten habe!
    Erledigt: O

    Krankenkassen/Rentenkassen
    Ich habe mich bei den Krankenkassen/Rentenkassen informiert!
    Erledigt: O

    Nutzungsbedingungen der Räumlichkeiten
    Ich habe geprüft, ob ich eine Änderung der Umnutzung meiner neuen Gewerberäume beantragen muss (muss gemacht werden, wenn vorher ein artfremdes Gewerbe diese Räumlichkeiten nutzte).
    Erledigt: O

    usw....
    Das ist der Inhalt der einzelnen Mappen vom Finanzplan mit den ausführlichen betriebswirtschaftlichen Berechnungen:
    1. Start Deckblatt - hier befinden sich die Links für die 28 Erklärvideos - nur bei der CD und USB Version!
    2.   S Stammdatenerfassung
    3.   UL Unternehmerlohn
    4.   BK Betriebskosten
    5.   I Investitionsplanung
    6.   AFA Investitionen
    7.   EFK Kapital Teil 1
    8.   EFKS Kaptital Teil 2
    9.   A1+A2 Verkaufsartikel
    10. A3 Verkaufsartikel
    11. K1 Kostenplanung 1. Jahr
    12. MU1 Mindestumsatz 1 Jahr
    13. U1 Umsatzplanung 1. Jahr
    14. K2 Kostenplanung 2. Jahr
    15. MU2 Mindestumsatz 2. Jahr
    16. U2 Umsatzplanung 2. Jahr
    17. K3 Kostenplanung 3. Jahr
    18. MU3 Mindestumsatz 3. Jahr
    19. U3 Umsatzplanung 3. Jahr
    20. UG Umsatzgesamt
    21. R1 Renta 1. Jahr
    22. R2 Renta 2. Jahr
    23. R3 Renta 3. Jahr
    24. RG Rentaübersicht
    25. L1 Liquiditätsplan 1.Jahr
    26. L2 Liquiditätsplan 2.Jahr
    27. L3 Liquiditätsplan 3.Jahr
    28. Z Zusammenfassung
    29. Gründerhilfen  für Ihr Unternehmen


    In dieser Vorlage zum Businessplan finden Sie u.a. folgende wichtige Praxisfragen beantwortet, deren Inhalte Sie unbedingt bei einer Gründung kennen sollten:

    • Wie plane ich meinen Umsatz (3 Jahresplanung), um davon leben zu können?
    • Wie beginne ich mein Marketing?
    • Was muss ich für eine Webseite investieren?
    • Wie sieht meine Investitions- und Kapitalbedarfsplanung aus?
    • Wie sieht die Kostenplanung in meiner Branche aus?
    • Welchen Mindestumsatz muss ich erzielen und welchen Rohertrag sollte zum Einsatz kommen?
    • Wie viele Artikel/Leistungen/Produkte muss ich eigentlich verkaufen (siehe Finanzplan U1,U2 und U3)?
    • Wie ermittle ich mein Gehalt als Unternehmer?
    • Wie sollte mein Liquiditätsplan aussehen, um die Generalübersicht zu behalten?
    • Mit welchem Risiko muss ich rechnen?
    • Welche Zielgruppe spreche ich an?
    • Wie kann ich meine Liquidität überprüfen und verbessern?
    • Welche Marketingmaßnahmen sollte ich unbedingt angehen?

    • usw.usw.
    Hinweis: Für Käufer, die kein Excel oder Word besitzen, gibt es als Alternative doe kostenfreie Software libreOffice. Sie erhalten von uns die Adresse, wo Sie diese kostenfreie Software Office-Suite sofort herunterladen können. Damit kann man den Businessplan problemlos anpassen bzw. verändern!


    Nutzen Sie unsere 30- jährige Berufserfahrung als Businesscoach für Ihren Start in die Selbständigkeit!

       Nutzen Sie die Chance:
    • Verbauen Sie sich nicht Ihre Zukunft durch unprofessionelle und populistisch dargestellte Existenzgründungskonzepte bzw. Businesspläne
      - denn auch Sie möchten unbedingt eine staatliche Förderung für Ihre Gründung erhalten und sich auch erfolgreich am Markt behaupten!

    • Zeigen Sie Ihren Freunden und Bekannten -wie man mit diesem Erfolgskonzept ein Unternehmen richtig gründet!

    • Die hier vorliegende Businessplanvorlage wurde nach den neuesten Vorgaben/Empfehlungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zur Förderung von Existenzgründern erstellt.

    • Nutzen Sie auch unsere unter Gründerhilfen aufgeführte Förderung für Existenzgründer
    • Im Konzept erfahren Sie im Punkt Marketing einiges über die Anbindung von Social Media

        Ihre fachliche Stellungnahme für das Arbeitsamt:
    • Auf persönlichen Wunsch unterzeichnet ein gelisteter Businesscoach des Pepe Verlages Ihre erforderliche fachkundige Stellungnahme für das Arbeitsamt !

    • Die Gliederung und der Inhalt entsprechen den aktuellen Richtlinien bzw. Vorgaben der Bundesagentur für Arbeit, IHK, HWK usw. und werden laufend aktualisiert.

      Ihre fachliche Stellungnahme für eine Finanzierungsbank:

    • Auf persönlichen Wunsch unterzeichnet ein gelisteter Businesscoach des Pepe Verlages Ihre erforderliche fachkundige Stellungnahme für Ihre Finanzierungsbank !

    Wichtig:
    Sie erhalten hier ein von der Agentur für Arbeit und anderen öffentlichen Trägern (IHK, HWK, Banken usw.) vielfach geprüftes, anerkanntes, praxisbezogenes, vollständiges und erfolgreiches Existenzgründungskonzept mit dem Sie sich eine eigene Existenz aufbauen können.
    Bis auf wenige individuelle Eintragungen sofort abgabefertig!
                                           

    Dieser umfangreiche Premium Businessplan

    vom Pepe Verlag
    ist Ihr Businessplan zum Erfolg!

    1. Zusammenfassung

    Es gibt in Deutschland ca. 449,4 Tausend Ärzte, dabei ist Durchschnittsalter weiter angestiegen. Es gibt in Deutschland ca. 75.000 Einzelpraxen rund 18.500 Gemeinschaftspraxen. Die durchschnittlichen Praxiseinnahmen bei einer Einzelpraxis betragen 258.000 EUR und bei einer Gemeinschaftspraxis 299.000 EUR je Arzt. Die Rahmenbedingungen für Praxisneugründungen haben sich in den letzten zehn Jahren erheblich verschlechtert. Jede Gesundheitsreform bemüht sich, den Gesamtetat der ambulanten ärztlichen Versorgung zu reduzieren.

    Den Arbeitsraum eines Arztes bezeichnet man als Arztpraxis. Es ist der Arbeitsraum eines niedergelassenen – praktizierenden – Arztes, wo Patienten empfangen, untersucht und therapiert werden. Die Arztpraxis ist aber auch ein Wirtschaftsbetrieb der sog. Freien Berufe. Es gibt privatärztliche und kassenärztliche Praxen. Letztere haben Verträge mit Versicherern der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Privatärzte sind dagegen nicht an Verträge gebunden. Hier ist alleine das Arzt-Patienten-Verhältnis bestimmend.

    Die Ärztedichte (= Einwohner pro berufstätigem Arzt) ist wie folgt:
    Berlin                                       200
    Brandenburg                           323
    Bremen                                    206
    Mecklenburg-Vorpommern      275
    Niedersachsen                                   308
    Nordrhein-Westfalen               274
    Rheinland-Pfalz                      279
    Sachsen-Anhalt                      308
    Schleswig-Holstein                 270
    Da die politische Vorgabe ein Verhältnis von 60 zu 40 bei Hausärzten und Fachärzten wünscht, bestehen für fachärztliche Niederlassung vielerorts härtere Restriktionen als für Allgemeinmediziner. Beinahe händeringend gesucht werden Ärzte zur Allgemeinversorgung, die eine Praxis in den neuen Bundesländern auf dem Land eröffnen oder übernehmen möchten.
    2. Rechtsform
    Das Unternehmen soll als Arztpraxis – Freiberufliche Tätigkeit gegründet werden.
    Kooperationsformen erleichtern die Niederlassung, weil die Startkosten und die laufenden Kosten sich auf die beteiligten Mitglieder verteilen, und tragen zu einer besseren Wirtschaftlichkeit bei. Doch erfahrungsgemäß sollten die Mitglieder sich nicht auf lose Absprachen verlassen, sondern vor gemeinsamen Investitionen mit Hilfe eines Rechtsanwalts einen Vertrag über Nutzungsrechte und dergleichen aufsetzen.
    · Praxisgemeinschaft:
    Bei dieser Art von Zusammenschluss hat jeder Arzt seine eigenen
    Patienten und seine spezielle Kartei. Jeder Mediziner rechnet im eigenen Namen für sich
    allein ab und ist in seinem ganzen Tun und Handeln von den übrigen Kollegen der
    Gemeinschaft relativ unabhängig.
    · Gemeinschaftspraxis:
    In der Gemeinschaftspraxis können die Patienten von jedem der
    beteiligten Ärzte behandelt werden, die Praxisteilhaber

    usw.usw

    plus ausführlichen Finanzplan Umfang 28 Seiten.
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