Businessplan Arzt Downloadprodukt - Limont

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Download-, USB-, und CD-Version!
Existenzgründung mit einem Businessplan
Verleger und Autor: Senior-Business-Coach Dr. Karsten Wallberg
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Businessplan Arzt

gefördert durch die Bundesagentur für Arbeit




€ 21,64 inkl. MwSt.
Dieses Download Produkt Businessplan Arzt steht Ihnen nach der Bezahlung mit Paypal zum downloaden zur Verfügung. Nach Zahlungseingang bei Paypal erhalten Sie eine E-Mail mit einem Link zum Downloaden.
Achtung neu: jetzt auch zusätzlich mit 28 Erklärvideos wird der Businessplan Vertrieb Nahrungsergänzungsmittel als CD und USB Version ausgeliefert.

Downloadprodukt

Achtung: Nur die CD und USB Version enthält + 28 Erklärvideos + den schnellsten und kostenlosen Webbaukasten Cheetah im Wert von ca. 320 €!

    Der umfangreiche Premium Businessplan besteht aus insgesamt ca. 59 Seiten, davon 28 Seiten/Mappen beinhalten den Finanzplan.

    Inhalt des Premium Businessplanes Vertrieb Nahrungsergänzungsmittel

    Ich möchte mich im Vertrieb von Nahrungsergänzungsmitteln nebenberuflich/hauptberuflich selbständig machen.
    Nahrungsergänzungsmitte müssen, bevor sie in den Verkauf gehen, dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) gemeldet. Anders als bei Lebensmittel müssen sie dabei nur angezeigt (gemeldet) und nicht genehmigt werden.

    Nahrungsergänzungsmittel, sind Lebensmittel die dazu dienen, die allgemeine Ernährung mit Vitaminen, Mineralstoffen und sonstigen Stoffen wie zum Beispiel Aminosäuren, Ballaststoffen oder sekundären Pflanzenstoffen zu ergänzen. Sie enthalten die ernährungsphysiologisch wirksamen Nährstoffe in konzentrierter Form und in dosierter Menge. Bereits am 25.10.2011 – wurde die Verordnung Nr. 1169/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates, betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel (kurz: Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV)), verabschiedet.

    Die Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) soll die Rechtsvorschriften in diesem Zuge vereinfachen und sowohl bei Händlern als auch bei Verbrauchern mehr Klarheit schaffen. Was sind die Ziele, die hinter dem neuen Gesetzespaket stecken und worauf muss ich mich nicht nur als Händler und Online-Händler künftig einstellen?
    Das wird in diesem Businessplan u.a. neben vielen wichtigen Dingen abgeklärt, so dass mir keine Fehler unterlaufen.

    Wir zeigen Ihnen wie es richtig geht mit Hilfe von 28 Videos / Tutorials unterstützen wir Sie dabei nicht nur beim Ausfüllen des Finanzplanes!
    Sie erhalten einen aktuell formulierten Businessplan mit einem ausführlichen Textteil und einem umfangreichen Finanzplan sowie den Zugang zu den 28 Video-Tutorials.

    Das ist die Gliederung vom beschreibenden Textteil des Businessplanes(kleinere Abweichungen auf Grund des laufenden Aktualisierungsstatus möglich):

    Premium Businessplan mit ca. 59 Seiten
    1. Zusammenfassung und Leistungen
    2. Persönliche Voraussetzungen
    3. 3. Preise und Leistungsangebot
    4. Zulassungsvoraussetzungen
    5. Rechtsform
    6. Standort
    7. Zielgruppe
    8. Stärken und Schwächen
    9. Marktumfeld
    10. Mitbewerberanalyse
    11. Umsatzplanung
    12. Personalplanung
    13. Investitionsplanung
    14. Rentabilitätsplanung
    15. Liquiditätsplanung
    16. Marketing/Werbung/Vertrieb
    17. Risikoanalyse
    18. Ziele und Visionen
    19. Zeitplan
    20. Anlagenverzeichnis

    Auszug der To-do Liste:
    Meine persönliche Checkliste zum Steuer- und Gewerberecht

    Brauche ich für mein Gewerbe eine besondere Erlaubnis?

    Generell herrscht in Deutschland Gewerbefreiheit, aber für bestimmte Gewerbe benötige ich eine esondere Erlaubnis (zum Beispiel Gaststätten, Auskunftei, Detektei, Ehe-/Partnervermittlung,
    Alt- und Gebrauchtwarenhandel, Reisebüro usw.).
    Erledigt: O

    Freiberuflich oder Gewerbe?
    Nicht jedes Gewerbe darf freiberuflich betrieben werden. Auch meineigener Studium Abschluss ist dazu entscheidend. Nachzahlungen können dann nach Prüfung durch das Finanzamt teuer werden. im Paragraph 18 des Einkommensteuer-Gesetzes finde ich eine Liste der Berufe. Um sicher zu gehen habe ich mir meine Tätigkeit vom Finanzamt schriftlich bestätigen lassen.
    Erledigt: O

    Anmeldung einer selbstständigen oder Freiberuflichen Tätigkeit
    Mein Unternehmen ist/wurde beim zuständigen Finanzamt angemeldet.
    Erledigt: O

    Rechnungserstellung
    Ich besitze eine Steuernummer für meine Tätigkeit und habe mich informiert, welche Angaben ich auf meinen Rechnungen machen muss.
    Erledigt: O  

    Gefahr der Scheinselbstständigkeit – kann teuer werden
    Ich habe mich über die Folgen einer Scheinselbständigkeit genau informiert.
    Erledigt: O

    Besteuerungsverfahren zur Umsatzsteuer
    Ich habe mich über das Besteuerungsverfahren informiert. Die Anmeldung, Erklärung und Abführung der Umsatzsteuer kann erfolgen bzw. damit habe ich einen Steuerberater beauftragt.
    Erledigt: O

    Die Umsatzsteueridentifikationsnummer
    Ich habe geprüft, ob ich eine Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-IdNr.) benötige.
    Erledigt: O

    Einkommensteuer und Einkommensteuervorauszahlung
    Ich habe geprüft, ob ich eine Einkommensteuervorauszahlung zu leisten habe!
    Erledigt: O

    Krankenkassen/Rentenkassen
    Ich habe mich bei den Krankenkassen/Rentenkassen informiert!
    Erledigt: O

    Nutzungsbedingungen der Räumlichkeiten
    Ich habe geprüft, ob ich eine Änderung der Umnutzung meiner neuen Gewerberäume beantragen muss (muss gemacht werden, wenn vorher ein artfremdes Gewerbe diese Räumlichkeiten nutzte).
    Erledigt: O

    usw....
    Das ist der Inhalt der einzelnen Mappen vom Finanzplan mit den ausführlichen betriebswirtschaftlichen Berechnungen:
    1. Start Deckblatt - hier befinden sich die Links für die 28 Erklärvideos - nur bei der CD und USB Version!
    2.   S Stammdatenerfassung
    3.   UL Unternehmerlohn
    4.   BK Betriebskosten
    5.   I Investitionsplanung
    6.   AFA Investitionen
    7.   EFK Kapital Teil 1
    8.   EFKS Kaptital Teil 2
    9.   A1+A2 Verkaufsartikel
    10. A3 Verkaufsartikel
    11. K1 Kostenplanung 1. Jahr
    12. MU1 Mindestumsatz 1 Jahr
    13. U1 Umsatzplanung 1. Jahr
    14. K2 Kostenplanung 2. Jahr
    15. MU2 Mindestumsatz 2. Jahr
    16. U2 Umsatzplanung 2. Jahr
    17. K3 Kostenplanung 3. Jahr
    18. MU3 Mindestumsatz 3. Jahr
    19. U3 Umsatzplanung 3. Jahr
    20. UG Umsatzgesamt
    21. R1 Renta 1. Jahr
    22. R2 Renta 2. Jahr
    23. R3 Renta 3. Jahr
    24. RG Rentaübersicht
    25. L1 Liquiditätsplan 1.Jahr
    26. L2 Liquiditätsplan 2.Jahr
    27. L3 Liquiditätsplan 3.Jahr
    28. Z Zusammenfassung
    29. Gründerhilfen  für Ihr Unternehmen


    In dieser Vorlage zum Businessplan finden Sie u.a. folgende wichtige Praxisfragen beantwortet, deren Inhalte Sie unbedingt bei einer Gründung kennen sollten:

    • Wie plane ich meinen Umsatz (3 Jahresplanung), um davon leben zu können?
    • Wie beginne ich mein Marketing?
    • Was muss ich für eine Webseite investieren?
    • Wie sieht meine Investitions- und Kapitalbedarfsplanung aus?
    • Wie sieht die Kostenplanung in meiner Branche aus?
    • Welchen Mindestumsatz muss ich erzielen und welchen Rohertrag sollte zum Einsatz kommen?
    • Wie viele Artikel/Leistungen/Produkte muss ich eigentlich verkaufen (siehe Finanzplan U1,U2 und U3)?
    • Wie ermittle ich mein Gehalt als Unternehmer?
    • Wie sollte mein Liquiditätsplan aussehen, um die Generalübersicht zu behalten?
    • Mit welchem Risiko muss ich rechnen?
    • Welche Zielgruppe spreche ich an?
    • Wie kann ich meine Liquidität überprüfen und verbessern?
    • Welche Marketingmaßnahmen sollte ich unbedingt angehen?
    • Neu (aber befristet) - als Geschenk für Sie: Das beste, kostenlose und schnellste Webseitengestaltungstool mit integriertem E-Mail Autoresponser
      usw.usw.

    Hinweis: Für Käufer, die kein Excel oder Word besitzen, gibt es als Alternative doe kostenfreie Software libreOffice. Sie erhalten von uns die Adresse, wo Sie diese kostenfreie Software Office-Suite sofort herunterladen können. Damit kann man den Businessplan problemlos anpassen bzw. verändern!


    Nutzen Sie unsere 30- jährige Berufserfahrung als Businesscoach für Ihren Start in die Selbständigkeit!

       Nutzen Sie die Chance:
    • Verbauen Sie sich nicht Ihre Zukunft durch unprofessionelle und populistisch dargestellte Existenzgründungskonzepte bzw. Businesspläne
      - denn auch Sie möchten unbedingt eine staatliche Förderung für Ihre Gründung erhalten und sich auch erfolgreich am Markt behaupten!

    • Zeigen Sie Ihren Freunden und Bekannten -wie man mit diesem Erfolgskonzept ein Unternehmen richtig gründet!

    • Die hier vorliegende Businessplanvorlage wurde nach den neuesten Vorgaben/Empfehlungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zur Förderung von Existenzgründern erstellt.

    • Nutzen Sie auch unsere unter Gründerhilfen aufgeführte Förderung für Existenzgründer
    • Im Konzept erfahren Sie im Punkt Marketing einiges über die Anbindung von Social Media

        Ihre fachliche Stellungnahme für das Arbeitsamt:
    • Auf persönlichen Wunsch unterzeichnet ein gelisteter Businesscoach des Pepe Verlages Ihre erforderliche fachkundige Stellungnahme für das Arbeitsamt !

    • Die Gliederung und der Inhalt entsprechen den aktuellen Richtlinien bzw. Vorgaben der Bundesagentur für Arbeit, IHK, HWK usw. und werden laufend aktualisiert.

      Ihre fachliche Stellungnahme für eine Finanzierungsbank:

    • Auf persönlichen Wunsch unterzeichnet ein gelisteter Businesscoach des Pepe Verlages Ihre erforderliche fachkundige Stellungnahme für Ihre Finanzierungsbank !

    Wichtig:
    Sie erhalten hier ein von der Agentur für Arbeit und anderen öffentlichen Trägern (IHK, HWK, Banken usw.) vielfach geprüftes, anerkanntes, praxisbezogenes, vollständiges und erfolgreiches Existenzgründungskonzept mit dem Sie sich eine eigene Existenz aufbauen können.
    Bis auf wenige individuelle Eintragungen sofort abgabefertig!
                                           

    Dieser umfangreiche Premium Businessplan

    vom Pepe Verlag
    ist Ihr Businessplan zum Erfolg!
    Sie haben Fragen?
    Kontaktieren Sie uns!


    1. Zusammenfassung und Anzeigen
    Ich möchte im Vertrieb von Nahrungsergänzungsmitteln nebenberuflich/hauptberuflich mich selbständig machen.
    Nahrungsergänzungsmittel müssen, bevor sie in den Verkauf gehen, dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) gemeldet werden. Anders als bei Lebensmittel müssen sie dabei nur angezeigt (gemeldet) und nicht genehmigt werden.
    Nahrungsergänzungsmittel sind Lebensmittel, die dazu dienen, die allgemeine Ernährung mit Vitaminen, Mineralstoffen und sonstigen Stoffen wie zum Beispiel Aminosäuren, Ballaststoffen oder sekundären Pflanzenstoffen zu ergänzen. Sie enthalten die ernährungsphysiologisch wirksamen Nährstoffe in konzentrierter Form und in dosierter Menge.
    Bereits am 25.10.2011 – wurde die Verordnung Nr. 1169/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates, betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel (kurz: Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV)), verabschiedet. Die Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) soll die Rechtsvorschriften in diesem Zuge vereinfachen und sowohl bei Händlern als auch bei Verbrauchern mehr Klarheit schaffen. Was sind die Ziele, die hinter dem Gesetzespaket stecken und worauf muss ich mich nicht nur als Online-Händler künftig einstellen?
    Nach Maßgabe des Artikels 9 der Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) sind ab dem 13.12.2014 folgende Angaben bei vorverpackten Lebensmitteln im Fernabsatz verpflichtend:
    a)    die Bezeichnung des Lebensmittels. In einigen Fällen müssen spezielle zusätzliche Angaben zur Bezeichnung gemacht werden, Beispiel: „pulverisiert“ oder „gefriergetrocknet“;

    b)    das Zutatenverzeichnis, der eine Überschrift oder Bezeichnung voranzustellen ist, in der das Wort „Zutaten“ erscheint. Das Zutatenverzeichnis besteht aus einer Aufzählung sämtlicher Zutaten des Lebensmittels in absteigender Reihenfolge ihres Gewichtsanteils;
    c)     Nennung von Zutaten und Verarbeitungshilfsstoffen, die Allergien und Unverträglichkeiten auslösen, z.B. Erdnüsse. Die Kennzeichnung dieser Stoffe oder Erzeugnisse muss durch einen deutlich hervorgehoben Hinweis erfolgen, der sich vom Rest des Zutatenverzeichnisses eindeutig abhebt, z. B. durch die Schriftart, den Schriftstil oder die Hintergrundfarbe.

    d)    Die Menge bestimmter Zutaten oder Klassen von Zutaten;

    e)    die Nettofüllmenge des Lebensmittels;

    f)      Nicht im Online-Handel: das Mindesthaltbarkeitsdatum oder das Verbrauchsdatum;

    g)    gegebenenfalls Anweisungen für Aufbewahrung und/oder die Verwendung;

    h)    der Name oder die Firma und die Anschrift des Lebensmittelunternehmers;

    i)       das Ursprungsland oder der Herkunftsort, soweit nach Artikel 26 vorgesehen (z.B. für frisches, gekühltes oder gefrorenes Fleisch von Schweinen, Schafen, Ziegen oder Hausgeflügel);

    j)       eine Gebrauchsanleitung, falls es schwierig wäre, das Lebensmittel ohne eine solche angemessen zu verwenden;

    k)     für Getränke mit einem Alkoholgehalt von mehr als 1,2 Volumenprozent die Angabe des vorhandenen Alkoholgehalts in Volumenprozent;

    l)       eine Nährwertdeklaration (ab 13.12.2016)

    m)   Die Nährwertkennzeichnung muss folgende Angaben enthalten und bezieht sich auf eine Masse von 100 g/100ml:

    n)    Brennwert in Kilojoule und Kilokalorien

    o)    Menge an Fett, gesättigten Fettsäuren, Kohlenhydraten, Zucker, Eiweiß und Salz.

    Lebensmittel, die von der verpflichtenden Nährwertdeklaration ausgenommen sind, sind in Anhang V der Lebensmittel-Informationsverordnung aufgelistet (z.B. Kräutertee, Kaffee).
    Nahrungsergänzungsmittel, welche ich an meine Kunden weitergeben möchte, dürfen lt. § 2 Nahrungsergänzungsmittelverordnung, nur in einer Fertigpackung in den Verkehr gebracht werden.
    Für meine Nahrungsergänzungsmittel verwende ich den Begriff "Nahrungsergänzungsmittel" als Verkehrsbezeichnung. Dieser Begriff muss zusätzlich auf der Verpackung mit erscheinen.
    Meine Nahrungsergänzungsmittel darf ich nur gewerbsmäßig verkaufen, wenn ich mich an folgende Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung halte.:

    1. die Namen der Kategorien von Nährstoffen oder sonstigen Stoffen, die für das Erzeugnis kennzeichnend sind, oder eine Angabe zur Charakterisierung dieser Nährstoffe oder sonstigen Stoffe, müssen exakt aufgeführt sein.

    2. die empfohlene tägliche Verzehrs Menge in Portionen des Erzeugnisses muss deutlich sichtbar sein,

    3. der Warnhinweis "Des angegebenen empfohlenen täglichen Verzehres Menge darf nicht überschritten werden.", darf ich dabei nicht vergessen.

    4. ein Hinweis darauf, dass Nahrungsergänzungsmittel nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung verwendet werden sollten, muss mit erscheinen.

    5. ein Hinweis darauf, dass die Produkte außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern zu lagern sind, ist sehr wichtig.

    Ich darf meine Nahrungsergänzungsmittel nur gewerbsmäßig verkaufen, wenn auf meiner Verpackung folgendes angegeben ist:

    a) die Menge der Nährstoffe oder sonstigen Stoffe mit ernährungsspezifischer oder physiologischer Wirkung im Nahrungsergänzungsmittel

    b) alle in dem Nahrungsergänzungsmittel enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe jeweils als Prozentsatz, lt. Nährwert-Kennzeichenverordnung angegebenen Referenzwerte.
    Ab 13.12.2014 gilt die Lebensmittel-Informationsverordnung.
    2. Anforderungen an mein Unternehmen
    Das Leistungsangebot meines Vertriebes ist sehr vielseitig. Durch die Anpassung und das Eingehen auf den Kunden ist das Leistungsangebot zusätzlich in jede Richtung variabel verschiebbar.
    Ich habe bereits in dieser Branche Erfahrungen sammeln können und besitze Erfahrungen in diesem Bereich. Meine fachliche Kompetenz ist hoch. Der Umgang mit den verschiedensten Methoden ist mir bekannt.
    -        Anregung zur Eigenkreativität.
    -        Anpassung an die Wünsche der Kunden.
    Neben der fachlichen Qualität besitze ich das Wissen über Zulassung, Anmeldeverfahren, Versicherungen, Räume und Einrichtung, Steuer- und Rechtsfragen, Kenntnisse über Mitarbeiterführung und vor allem kaufmännisches Grundwissen, um einen Vertrieb von Nahrungsergänzungsmitteln erfolgreich aufbauen zu können.
    Weiterhin habe ich einen erfahrenen Unternehmensberater angesprochen, der mich besonders in den ersten schwierigen Phasen begleiten kann, um einen guten Markteinstieg gewährleisten zu können.
    3. Persönliche Voraussetzungen
    Ich besitze ein ausgeprägtes Fingerspitzengefühl, Geschicklichkeit, gute Beobachtungsgabe. Verbale Kommunikationsfähigkeit. Technisches Interesse.
    Ich habe mir deshalb folgende Fragen gestellt:
    Willst Du Verantwortung übernehmen?
    Wie und auf welche Weise will ich die Gründungsidee umsetzen?
    Habe ich finanzielle Mittel, auf die ich besonders in den ersten 6 Monaten zurückgreifen kann?
    Besitze ich eine gewisse Durchsetzungskraft?
    Bin ich entscheidungsfreudig?
    Bin ich belastbar?
    Kann ich mit Stress umgehen?
    Kann ich positiv denken und bin ich für diese Tätigkeit selbstbewusst?
    Kann ich auch weiterhin Eigenkreativität zeigen?
    ·       Schaffe ich es, genügend Kunden zu gewinnen?
    4. Preise

    USW.USW.
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