Businessplan Betreutes Wohnen Downloadprodukt - Limont

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Existenzgründung mit einem Businessplan
Verleger und Autor: Senior-Business-Coach Dr. Karsten Wallberg
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Betreutes Wohnen Businessplan

Businessplan

Betreutes Wohnen

gefördert durch die Bundesagentur für Arbeit

  

€ 21,64 inkl. MwSt.
Dieses Download Produkt Businessplan Betreutes Wohnen steht Ihnen nach der Bezahlung mit Paypal zum downloaden zur Verfügung. Nach Zahlungseingang bei Paypal erhalten Sie eine E-Mail mit einem Link zum Downloaden.


Downloadprodukt

Achtung: Nur die CD und USB Version enthält + 28 Erklärvideos + den schnellsten und kostenlosen Webbaukasten Cheetah im Wert von ca. 320 €!


    Der umfangreiche Premium Businessplan besteht aus insgesamt ca. 66 Seiten, davon 28 Seiten/Mappen beinhalten den Finanzplan.

    Zum Inhalt des Premium Businessplanes Betreutes Wohnen
    Die Rechtsgrundlagen für ein Betreutes Wohnen sind in Deutschland im Sozialgesetzbuch IX (Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen) in § 55 Abs. 2 Nr. 6. Hier werden im Rahmen der Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft (Eingliederungshilfe) für Menschen mit Behinderung „Hilfen zu Leben in betreuten Wohnmöglichkeiten“ als Leistungen genannt. Daraus können sich Ansprüche auf Sozialleistungen im Rahmen der Eingliederungshilfe (SGB XII) ergeben, dass so genannte „Betreute Wohnen“, worunter meist die o. g. ambulanten Beratungsleistungen und sozialen Dienstleistungen verstanden werden.
    Rechtliche Grundlagen: Der Gesetzgeber hat es bisher versäumt, „Betreutes Wohnen“ gesetzlich zu definieren; daher kann bisher jeder seine Wohnung als „Betreutes Wohnen“ vermieten und zum Beispiel Dienstleistungen, wie Verpflegungsdienstleistungen integrieren.
    Wichtig ist beim Abschluss eines Vertrages zum „Betreuten Wohnen“ der Inhalt des Mietvertrages.
    Das DIN Deutsche Institut für Normung hat in der DIN-Norm DIN 77800 die Qualitätsanforderungen an Anbieter der Wohnform „Betreutes Wohnen für ältere Menschen“ einmal normiert. Damit besteht zugleich die Möglichkeit für Anbieter des Betreuten Wohnens, ihre Dienstleistung zu zertifizieren. Die anerkannte Zertifizierungsstelle ist DIN CERTCO, ein Unternehmen des DIN und der TÜV Rheinland Group.

    Als betreutes Wohnen werden Wohngemeinschaftsformen bezeichnet, in denen Menschen, unter anderem alte Menschen, Obdachlose, psychisch Kranke, Jugendliche, Behinderte oder von Sozialarbeitern bzw. Erziehern, Psychologen, Therapeuten oder Pflegekräften dahingehend betreut werden, dass bei gleichzeitiger Unterstützung zur Bewältigung der individuellen Probleme die größtmögliche Autonomie gewährleistet wird. Eine rechtliches Vormundschaftsverhältniss ist dabei in der Regel nicht integriert.

    Wir zeigen Ihnen wie es richtig geht mit Hilfe von 28 Videos / Tutorials unterstützen wir Sie dabei nicht nur beim Ausfüllen des Finanzplanes!

    Sie erhalten einen aktuell formulierten Businessplan mit einem ausführlichen Textteil und einem umfangreichen Finanzplan sowie den Zugang zu den 28 Video-Tutorials.

    Das ist die Gliederung vom beschreibenden Textteil des Businessplanes(kleinere Abweichungen auf Grund des laufenden Aktualisierungsstatus möglich):

    Premium Businessplan mit 66 Seiten
    1. Zusammenfassung und Leistungen
    2. Persönliche Voraussetzungen
    3. 3. Preise und Leistungsangebot
    4. Zulassungsvoraussetzungen
    5. Rechtsform
    6. Standort
    7. Zielgruppe
    8. Stärken und Schwächen
    9. Marktumfeld
    10. Mitbewerberanalyse
    11. Umsatzplanung
    12. Personalplanung
    13. Investitionsplanung
    14. Rentabilitätsplanung
    15. Liquiditätsplanung
    16. Marketing/Werbung/Vertrieb
    17. Risikoanalyse
    18. Ziele und Visionen
    19. Zeitplan
    20. Anlagenverzeichnis

    Auszug der To-do Liste:
    Meine persönliche Checkliste zum Steuer- und Gewerberecht

    Brauche ich für mein Gewerbe eine besondere Erlaubnis?

    Generell herrscht in Deutschland Gewerbefreiheit, aber für bestimmte Gewerbe benötige ich eine esondere Erlaubnis (zum Beispiel Gaststätten, Auskunftei, Detektei, Ehe-/Partnervermittlung,
    Alt- und Gebrauchtwarenhandel, Reisebüro usw.).
    Erledigt: O

    Freiberuflich oder Gewerbe?
    Nicht jedes Gewerbe darf freiberuflich betrieben werden. Auch meineigener Studium Abschluss ist dazu entscheidend. Nachzahlungen können dann nach Prüfung durch das Finanzamt teuer werden. im Paragraph 18 des Einkommensteuer-Gesetzes finde ich eine Liste der Berufe. Um sicher zu gehen habe ich mir meine Tätigkeit vom Finanzamt schriftlich bestätigen lassen.
    Erledigt: O

    Anmeldung einer selbstständigen oder Freiberuflichen Tätigkeit
    Mein Unternehmen ist/wurde beim zuständigen Finanzamt angemeldet.
    Erledigt: O

    Rechnungserstellung
    Ich besitze eine Steuernummer für meine Tätigkeit und habe mich informiert, welche Angaben ich auf meinen Rechnungen machen muss.
    Erledigt: O  

    Gefahr der Scheinselbstständigkeit – kann teuer werden
    Ich habe mich über die Folgen einer Scheinselbständigkeit genau informiert.
    Erledigt: O

    Besteuerungsverfahren zur Umsatzsteuer
    Ich habe mich über das Besteuerungsverfahren informiert. Die Anmeldung, Erklärung und Abführung der Umsatzsteuer kann erfolgen bzw. damit habe ich einen Steuerberater beauftragt.
    Erledigt: O

    Die Umsatzsteueridentifikationsnummer
    Ich habe geprüft, ob ich eine Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-IdNr.) benötige.
    Erledigt: O

    Einkommensteuer und Einkommensteuervorauszahlung
    Ich habe geprüft, ob ich eine Einkommensteuervorauszahlung zu leisten habe!
    Erledigt: O

    Krankenkassen/Rentenkassen
    Ich habe mich bei den Krankenkassen/Rentenkassen informiert!
    Erledigt: O

    Nutzungsbedingungen der Räumlichkeiten
    Ich habe geprüft, ob ich eine Änderung der Umnutzung meiner neuen Gewerberäume beantragen muss (muss gemacht werden, wenn vorher ein artfremdes Gewerbe diese Räumlichkeiten nutzte).
    Erledigt: O
    usw...
    Das ist der Inhalt der einzelnen Mappen vom Finanzplan mit den ausführlichen betriebswirtschaftlichen Berechnungen:
    1. Start Deckblatt - hier befinden sich die Links für die 28 Erklärvideos - nur bei der CD und USB Version!
    2.   S Stammdatenerfassung
    3.   UL Unternehmerlohn
    4.   BK Betriebskosten
    5.   I Investitionsplanung
    6.   AFA Investitionen
    7.   EFK Kapital Teil 1
    8.   EFKS Kaptital Teil 2
    9.   A1+A2 Verkaufsartikel
    10. A3 Verkaufsartikel
    11. K1 Kostenplanung 1. Jahr
    12. MU1 Mindestumsatz 1 Jahr
    13. U1 Umsatzplanung 1. Jahr
    14. K2 Kostenplanung 2. Jahr
    15. MU2 Mindestumsatz 2. Jahr
    16. U2 Umsatzplanung 2. Jahr
    17. K3 Kostenplanung 3. Jahr
    18. MU3 Mindestumsatz 3. Jahr
    19. U3 Umsatzplanung 3. Jahr
    20. UG Umsatzgesamt
    21. R1 Renta 1. Jahr
    22. R2 Renta 2. Jahr
    23. R3 Renta 3. Jahr
    24. RG Rentaübersicht
    25. L1 Liquiditätsplan 1.Jahr
    26. L2 Liquiditätsplan 2.Jahr
    27. L3 Liquiditätsplan 3.Jahr
    28. Z Zusammenfassung
    29. Gründerhilfen  für Ihr Unternehmen


    In dieser Vorlage zum Businessplan finden Sie u.a. folgende wichtige Praxisfragen beantwortet, deren Inhalte Sie unbedingt bei einer Gründung kennen sollten:

    • Wie plane ich meinen Umsatz (3 Jahresplanung), um davon leben zu können?
    • Wie beginne ich mein Marketing?
    • Was muss ich für eine Webseite investieren?
    • Wie sieht meine Investitions- und Kapitalbedarfsplanung aus?
    • Wie sieht die Kostenplanung in meiner Branche aus?
    • Welchen Mindestumsatz muss ich erzielen und welchen Rohertrag sollte zum Einsatz kommen?
    • Wie viele Artikel/Leistungen/Produkte muss ich eigentlich verkaufen (siehe Finanzplan U1,U2 und U3)?
    • Wie ermittle ich mein Gehalt als Unternehmer?
    • Wie sollte mein Liquiditätsplan aussehen, um die Generalübersicht zu behalten?
    • Mit welchem Risiko muss ich rechnen?
    • Welche Zielgruppe spreche ich an?
    • Wie kann ich meine Liquidität überprüfen und verbessern?
    • Welche Marketingmaßnahmen sollte ich unbedingt angehen?
      usw.usw.

    Hinweis: Für Käufer, die kein Excel oder Word besitzen, gibt es als Alternative doe kostenfreie Software libreOffice. Sie erhalten von uns die Adresse, wo Sie diese kostenfreie Software Office-Suite sofort herunterladen können. Damit kann man den Businessplan problemlos anpassen bzw. verändern!


    Nutzen Sie unsere 30- jährige Berufserfahrung als Businesscoach für Ihren Start in die Selbständigkeit!

       Nutzen Sie die Chance:
    • Verbauen Sie sich nicht Ihre Zukunft durch unprofessionelle und populistisch dargestellte Existenzgründungskonzepte bzw. Businesspläne
      - denn auch Sie möchten unbedingt eine staatliche Förderung für Ihre Gründung erhalten und sich auch erfolgreich am Markt behaupten!

    • Zeigen Sie Ihren Freunden und Bekannten -wie man mit diesem Erfolgskonzept ein Unternehmen richtig gründet!

    • Die hier vorliegende Businessplanvorlage wurde nach den neuesten Vorgaben/Empfehlungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zur Förderung von Existenzgründern erstellt.

    • Nutzen Sie auch unsere unter Gründerhilfen aufgeführte Förderung für Existenzgründer
    • Im Konzept erfahren Sie im Punkt Marketing einiges über die Anbindung von Social Media

        Ihre fachliche Stellungnahme für das Arbeitsamt:
    • Auf persönlichen Wunsch unterzeichnet ein gelisteter Businesscoach des Pepe Verlages Ihre erforderliche fachkundige Stellungnahme für das Arbeitsamt !

    • Die Gliederung und der Inhalt entsprechen den aktuellen Richtlinien bzw. Vorgaben der Bundesagentur für Arbeit, IHK, HWK usw. und werden laufend aktualisiert.

      Ihre fachliche Stellungnahme für eine Finanzierungsbank:

    • Auf persönlichen Wunsch unterzeichnet ein gelisteter Businesscoach des Pepe Verlages Ihre erforderliche fachkundige Stellungnahme für Ihre Finanzierungsbank !

    Wichtig:
    Sie erhalten hier ein von der Agentur für Arbeit und anderen öffentlichen Trägern (IHK, HWK, Banken usw.) vielfach geprüftes, anerkanntes, praxisbezogenes, vollständiges und erfolgreiches Existenzgründungskonzept mit dem Sie sich eine eigene Existenz aufbauen können.
    Bis auf wenige individuelle Eintragungen sofort abgabefertig!
                                           

    Dieser umfangreiche Premium Businessplan

    vom Pepe Verlag
    ist Ihr Businessplan zum Erfolg!
    Sie haben Fragen?
    Kontaktieren Sie uns!
    Inhaltsverzeichnis
       
    1.  Zusammenfassung
         
         
    2.  Rechtsform
         
         
    3.  Standort
         
         
    4.  Anforderungen und persönliche Voraussetzungen
         
         
    5. Planung der Betreuung
         
         
    6.  Finanzierung
         
         
    7.  Leistungsangebot - Tätigkeiten
         
         
    8.  Zielgruppe
         
         
    9.  Stärken / Schwächen
         
         
    10.  Mitbewerber
         
         
    11.  Umsatzplanung
         
         
    12.  Personalplanung
         
         
    13.  Kostenplanung
         
         
    14.  Investitionsplanung
         
         
    15.  Rentabilitätsplanung
         
         
    16.  Liquiditätsplanung
         
         
    17.  Kapitalbedarfsplanung
         
         
    18.  Finanzierungsplan
         
         
    19.  Marketing
         
         
    20.  Rechtliche Voraussetzungen
         
         
    21.  Risiko
         
         
    22.  Ziele und Visionen
         
         
    23.  Zeitplan
         
         
    24.  Anlagenverzeichnis
         


    1. Zusammenfassung
    Die Rechtsgrundlagen für ein Betreutes Wohnen sind in Deutschland im Sozialgesetzbuch IX (Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen) in § 55 Abs. 2 Nr. 6. Hier werden im Rahmen der Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft (Eingliederungshilfe) für Menschen mit Behinderung „Hilfen zu Leben in betreuten Wohnmöglichkeiten“ als Leistungen genannt. Daraus können sich Ansprüche auf Sozialleistungen im Rahmen der Eingliederungshilfe (SGB XII) ergeben, dass so genannte „Betreute Wohnen“, worunter meist die o. g. ambulanten Beratungsleistungen und sozialen Dienstleistungen verstanden werden.
    Rechtliche Grundlagen: Der Gesetzgeber hat es bisher versäumt, „Betreutes Wohnen“ gesetzlich zu definieren; daher kann bisher jeder seine Wohnung als „Betreutes Wohnen“ vermieten und zum Beispiel Dienstleistungen, wie Verpflegungsdienstleistungen integrieren.
    Wichtig ist beim Abschluss eines Vertrages zum „Betreuten Wohnen“ der Inhalt des Mietvertrages.
    Das DIN Deutsche Institut für Normung hat in der DIN-Norm DIN 77800 die Qualitätsanforderungen an Anbieter der Wohnform „Betreutes Wohnen für ältere Menschen“ einmal normiert. Damit besteht zugleich die Möglichkeit für Anbieter des Betreuten Wohnens, ihre Dienstleistung zu zertifizieren. Die anerkannte Zertifizierungsstelle ist DIN CERTCO, ein Unternehmen des DIN und der TÜV Rheinland Group.
    Als betreutes Wohnen werden Wohngemeinschaftsformen bezeichnet, in denen Menschen, unter anderem alte Menschen, Obdachlose, psychisch Kranke, Jugendliche, Behinderte oder von Sozialarbeitern bzw. Erziehern, Psychologen, Therapeuten oder Pflegekräften dahingehend betreut werden, dass bei gleichzeitiger Unterstützung zur Bewältigung der individuellen Probleme die größtmögliche Autonomie gewährleistet wird. Eine rechtliches Vormundschaftsverhältniss ist dabei in der Regel nicht integriert.
    Formen der Betreuung:
    • In der eigenen Wohnung
    • Zusammenleben in     therapeutischen Wohngemeinschaften
          
    Das Angebot zur Hilfe und Unterstützung in der eigenen Wohnung umfasst:
    • Hilfe     beim Kochen
    • Beim     Einkaufen
    • Bei     der Körperpflege
    • Besuchsdienst     
    • Begleitung     bei Behördengängen, Arztbesuchen und Besorgungen
    • Betreuung     bei Abwesenheit von Angehörigen
    • Pflegeergänzende     Maßnahmen
    • Organisation     von Pflege durch unseren Kooperationspartner


    Ziele der Betreuung:
    • Betroffenen Verantwortung     abzunehmen
    • Betroffene zu fördern
    • Unterbringung in einem     Altenheim oder Altenpflegeheim zu vermeiden bzw. hinauszuschieben
    Wenn man als Betreiber des ambulanten Sozialen Dienstes in diesem Bereich tätig wird, dass man alte oder kranke Menschen betreut, Medikamente verabreicht oder Verbände anlegt, muss man üblicherweise über eine Ausbildung im Bereich Kranken- oder Altenpflege verfügen. Derjenige, der gewerblich oder freiberuflich einen ambulanten sozialen Dienst betreiben möchte, bedarf hierzu grundsätzlich keiner besonderen Erlaubnis.
    Allerdings ist zu berücksichtigen, dass die Pflegekassen nur ambulante Pflege durch Pflegeeinrichtungen gewähren dürfen, mit denen ein Versorgungsvertrag besteht. Dieser Versorgungsvertrag wird zwischen dem Träger der Pflegeeinrichtung und den Landesverbänden der
    Pflegeversicherung abgeschlossen. Solche Versorgungsverträge dürfen aber nur mit Pflegediensten abgeschlossen werden, bei denen die Pflegebedürftigen von ausgebildeten Pflegefachkräften gepflegt bzw. versorgt werden.
    Für die Anerkennung als eine solche Pflegefachkraft ist neben dem Abschluss einer
    - Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpfleger,
    - Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger oder
    - Altenpfleger
    auch eine praktische Berufserfahrung in dem erlernten Beruf von zwei Jahren innerhalb der
    letzten fünf Jahren notwendig. Bei einer Betreuung von überwiegend behinderten Menschen können sich auch Heilerziehungspfleger und Heilerzieher mit der o. g. Berufserfahrung zur Pflegefachkraft anerkennen lassen.
    Das Führen der Berufsbezeichnung "Gesundheits- und Krankenpfleger" und der anderen
    o. g. Bezeichnungen ist erst nach einer entsprechenden Erlaubnis möglich, § 1 Abs. 1
    Krankenpflegegesetz (KrPflG), die in der Regel nur erteilt wird, wenn eine dreijährige
    Ausbildung absolviert und eine entsprechende Prüfung abgelegt wurde (§ 2 Abs. 1 Nr. 1
    KrPflG). Da eine Abrechnung mit den Pflegekassen nur möglich ist, wenn man die o. g.
    Voraussetzungen erfüllt, müssen die Pflegedienstleistungen von anerkannten
    Pflegefachkräften durchgeführt werden.
    Die Betreuung sorgt dafür, dass Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können, dass ihnen ein Krankenhaus- bzw. Heimaufenthalt erspart bleibt oder doch so lange wie möglich hinausgezögert werden kann.
    Je nach Grad der Pflegebedürftigkeit helfen die Mitarbeiter der ambulanten sozialen Dienste ihren Patienten bei der Körperpflege und betten und lagern sie fachgerecht. Sie beurteilen und beobachten auch das Befinden ihrer Patienten. Dazu messen und dokumentieren sie z. B. Blutdruck und Körpertemperatur, achten aber auch auf die seelische Verfassung ihrer Patienten. Nach ärztlicher Verordnung legen sie Verbände an, verabreichen Insulinspritzen und Medikamente, führen Blutzuckerkontrollen durch, helfen beim An- und Ausziehen von Stützstrümpfen. Teilweise helfen sie ihren Patienten bzw. deren Angehörigen auch beim Beantragen von Leistungen bei den Pflegekassen.
    Ihren Tagesablauf, d. h. die Besuche bei ihren verschiedenen Patienten, planen sie selbstständig, stimmen sich jedoch mit der Pflegedienstleitung und den behandelnden Ärzten ab. Nach Beendigung ihrer Arbeit dokumentieren sie die erbrachten Leistungen per Computer zur späteren Abrechnung mit den Pflegekassen.
    Der demografische Wandel unserer Zeit, d.h. der immer größer werdende Anteil an Senioren in unserer Gesellschaft, hat zu neuen Dienstleistungen geführt.
    2. Rechtsform
    Das Unternehmen soll als Einzelunternehmen gegründet werden.
    Meine persönliche Checkliste zum Steuerrecht und Gewerberecht
    Brauche ich für mein Gewerbe eine besondere Erlaubnis?
    Generell herrscht in Deutschland Gewerbefreiheit, aber für bestimmte
    Gewerbe benötige ich eine besondere Erlaubnis (zum Beispiel
    Gaststätten, Auskunftei, Detektei, Ehe-/Partnervermittlung,
    Alt- und Gebrauchtwarenhandel, Reisebüro usw.).                                 Erledigt: O
    Freiberuflich oder Gewerbe
    Nicht jedes Gewerbe darf freiberuflich betrieben werden. Auch mein
    eigener Studium Abschluss ist dazu entscheidend. Nachzahlungen
    können dann nach Prüfung durch das Finanzamt teuer werden.
    im Paragraph 18 des Einkommensteuer-Gesetzes finde ich eine
    Liste der Berufe. Um sicher zu gehen habe ich mir meine Tätigkeit
    vom Finanzamt schriftlich bestätigen lassen.                                           Erledigt: O
    Anmeldung einer selbstständigen oder Freiberuflichen Tätigkeit
    Mein Unternehmen ist/wurde beim zuständigen
    Finanzamt angemeldet.                                                                          Erledigt: O
    Rechnungserstellung
    Ich besitze eine Steuernummer für meine Tätigkeit und habe mich
    informiert, welche Angaben ich auf meinen Rechnungen machen
    muss.                                                                                                    Erledigt: O   
    Gefahr der Scheinselbstständigkeit – kann teuer werden
    Ich habe mich über die Folgen einer Scheinselbständigkeit
    genau informiert.                                                                                   Erledigt: O



    Besteuerungsverfahren zur Umsatzsteuer
    Ich habe mich über das Besteuerungsverfahren informiert.
    Die Anmeldung, Erklärung und Abführung der Umsatzsteuer
    kann erfolgen bzw. damit habe ich einen Steuerberater
    beauftragt.                                                                                            Erledigt: O
    Die Umsatzsteueridentifikationsnummer
    Ich habe geprüft, ob ich eine Umsatzsteueridentifikationsnummer
    (USt-IdNr.) benötige.                                                                              Erledigt: O

    Einkommensteuer und
    Einkommensteuervorauszahlung
    Ich habe geprüft, ob ich eine Einkommensteuervorauszahlung zu leisten
    habe!                                                                                                    Erledigt: O

    Krankenkassen/Rentenkassen
    Ich habe mich bei den Krankenkassen/Rentenkassen informiert!              Erledigt: O


    Nutzungsbedingungen der Räumlichkeiten
    Ich habe geprüft, ob ich eine Änderung der Umnutzung meiner neuen
    Gewerberäume beantragen muss (muss gemacht werden, wenn
    vorher ein artfremdes Gewerbe diese Räumlichkeiten nutzte).                 Erledigt: O
    3. Standort
    Der Standort des Unternehmens ist:  Adresse einsetzen.
    4. Anforderungen und persönliche Voraussetzungen
    • Betreuer sollen mit älteren Menschen persönlich     umgehen können, d.h. auch, dass sie über pflegemethodisches Kenntnisse     verfügen und diese in der Praxis anwenden können.
    • Betreuer für Betreutes Wohnen übernehmen die     Verantwortung von Leben und sind deshalb verpflichtet alles erdenklich     Mögliche zu tun, dass es zu keiner negativen und gesundheitlichen     Beeinträchtigung kommt, die den Menschen Schaden könnte.
    • Man muss Freude am Umgang mit alten Menschen haben.     Wer dies als Belastung empfinden würde, sollte sich nicht mit dem Gedanken     beschäftigen, in diesem Metier tätig zu werden.
    • Ein     Betreuer für Betreutes Wohnen muss kommunikationsbereit sein, d.h. er muss     sich auch selbst öffnen (Aufgeschlossenheit) und vor allem zuhören können.     
          können.
    • Ein     Betreuer für Betreutes Wohnen/in muss aber auch abschalten können, oder     auch mal nein sagen können. Er/Sie muss konsequent und korrekt sein und     darauf achten, dass die verbrachten Zeiten korrekt abgerechnet werden.     Selbst wenn der Kunde den Betreuer für Betreutes Wohnen ins Kino, Theater     oder zum Essen einlädt muss er so handeln. Verletzt er diese Regel, dann     kommt es zur Vermischung zwischen Realitätsanspruch und     Leistungserbringung. Der Betreuer für Betreutes Wohnen muss dies dem     Betreuten klar sagen bzw. erklären.
    • Ein einwandfreier Leumund ist für die Aufnahme der     Tätigkeit als Betreuer für Betreutes Wohnen notwendig. Es ist deshalb     wichtig, dass man bei der Akquise von Neukunden eine Mappe mit einem     aktuellen polizeilichen Führungszeugnis, einem kurzen Lebenslauf und     einige Ausführungen zu seinen Neigungen und Fähigkeiten übergeben kann.
    • Der/die Betreuer für Betreutes Wohnen/in soll über     Lebenserfahrung und die Fähigkeit zur kritischen Selbstreflexion verfügen.     Er muss sich der eigenen Fähigkeiten und Grenzen bewusst sein. Der     Betreuer für Betreutes Wohnen soll in der Lage sein, die Werte der     Menschen zu akzeptieren. Er darf diese nicht in Richtung seiner eigenen     Werte verändern.
    • Ein     Betreuer für Betreutes Wohnen ist eine Vertrauensperson, d.h. er muss     verschwiegen sein.
    ·        Ein Betreuer für Betreutes Wohnen muss gerecht sein. Das ist dann besonders wichtig, wenn die Betreuten sich untereinander kennen.

    5. Planung der Betreuung
    Betreuung muss erklärbar, nachvollziehbar und zielgerichtet sein. Dafür ist die Kenntnis über die Art und Entwicklung der Betreuten notwendig. Die Ressourcen sollen aktiviert und ausgeweitet werden, so dass für die zu betreuenden Menschen alle notwendigen Bereiche ihrer persönlichen Autonomie soweit als möglich sich entwickeln können bzw. erhalten bleiben. Dazu dient eine auf die Person abgestellte Betreuungsplanung.
    Folgende Vertragsarten sollen die Akquise und die Transparenz meines Unternehmens nach außen darstellen:
    USW.USW.

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