Businessplan Tagesmutter - Limont

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Download-, USB-, und CD-Version!
Existenzgründung mit einem Businessplan
Verleger und Autor: Senior-Business-Coach Dr. Karsten Wallberg
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Downloadprodukt Tagesmutter

Businessplan Tagesmutter

gefördert durch die Bundesagentur für Arbeit

  

€ 21,64 inkl. MwSt.
Dieses Download Produkt Businessplan Tagesmutter steht Ihnen nach der Bezahlung mit Paypal zum downloaden zur Verfügung. Nach Zahlungseingang bei Paypal erhalten Sie eine E-Mail mit einem Link zum Downloaden.


Downloadprodukt

Achtung: Nur die CD und USB Version enthält + 28 Erklärvideos + den schnellsten und kostenlosen Webbaukasten Cheetah im Wert von ca. 320 €!


    Der umfangreiche Premium Businessplan besteht aus insgesamt ca. 65 Seiten, davon 28 Seiten/Mappen beinhalten den Finanzplan.

    Zum Inhalt des Premium Businessplanes Tagesmutter

    Kindertagespflege (oder auch nur kurz "Tagespflege") bezeichnet die zeitweise Betreuung von Kindern bei einer Tagespflegeperson (Tagesmutter oder auch Tagesvater). Die Kindertagespflege ist seit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz (einem Gesetz zur Änderung des SGB VIII) neben der Tagesbetreuung in Kindertageseinrichtungen (siehe Kindertagesstätte) nach Gesetz eine gleichwertige Form der Kindertagesbetreuung. Die bisher in Deutschland noch weitgehend privat organisierte und finanzierte Tagespflege wird zukünftig demnach immer stärker in den öffentlich geregelten und finanzierten Jugendhilfebereich übergehen.
    Tagespflege ist eine familienähnliche Betreuungsform und wird vor allem für Kinder unter 3 Jahren in Anspruch genommen. Die individuelle Förderung, die familiäre Betreuungssituation und die hohe zeitliche Flexibilität werden als wesentlicher Vorteil der Tagespflege gegenüber der Kindertagesstätte gesehen. Eine Tagespflegeperson betreut in der Regel mehrere Kinder in einer kleinen Gruppe (bis zu fünf). Sie muss für die Tätigkeit fachlich, persönlich und gesundheitlich geeignet sein. Ferner müssen geeignete Räume vorhanden sein und sie braucht, ob sie privat oder öffentlich vermittelte Kinder betreut, eine Pflegeerlaubnis. Über die Eignung der Person oder der Räume treffen einige Landesgesetze (oder Verordnungen) nähere Festlegungen. Zuweilen haben auch die vermittelnden und finanzierenden Jugendämter eigene Beurteilungsmaßstäbe. Ab 2006 müssen alle Kindertagespflegepersonen (KTTP) eine pädagogische Qualifizierung und einen Erste-Hilfe-Kurs am Kind nachweisen. Die Vorgaben der zuständigen Behörden weichen stark voneinander ab. In einigen Städten und Kreisen werden 160 Unterrichtsstunden erwartet, in anderen nur 16 Unterrichtsstunden, jährliche Fortbildungen werden verbindlich.


    Wir zeigen Ihnen wie es richtig geht mit Hilfe von 28 Videos / Tutorials unterstützen wir Sie dabei nicht nur beim Ausfüllen des Finanzplanes!
    Sie erhalten einen aktuell formulierten Businessplan mit einem ausführlichen Textteil und einem umfangreichen Finanzplan sowie den Zugang zu den 28 Video-Tutorials.

    Das ist die Gliederung vom beschreibenden Textteil des Businessplanes(kleinere Abweichungen auf Grund des laufenden Aktualisierungsstatus möglich):

    Premium Businessplan mit 65 Seiten
    1. Zusammenfassung und Leistungen
    2. Persönliche Voraussetzungen
    3. 3. Preise und Leistungsangebot
    4. Zulassungsvoraussetzungen
    5. Rechtsform
    6. Standort
    7. Zielgruppe
    8. Stärken und Schwächen
    9. Marktumfeld
    10. Mitbewerberanalyse
    11. Umsatzplanung
    12. Personalplanung
    13. Investitionsplanung
    14. Rentabilitätsplanung
    15. Liquiditätsplanung
    16. Marketing/Werbung/Vertrieb
    17. Risikoanalyse
    18. Ziele und Visionen
    19. Zeitplan
    20. Anlagenverzeichnis

    Auszug der To-do Liste:
    Meine persönliche Checkliste zum Steuer- und Gewerberecht

    Brauche ich für mein Gewerbe eine besondere Erlaubnis?

    Generell herrscht in Deutschland Gewerbefreiheit, aber für bestimmte Gewerbe benötige ich eine esondere Erlaubnis (zum Beispiel Gaststätten, Auskunftei, Detektei, Ehe-/Partnervermittlung,
    Alt- und Gebrauchtwarenhandel, Reisebüro usw.).
    Erledigt: O

    Freiberuflich oder Gewerbe?
    Nicht jedes Gewerbe darf freiberuflich betrieben werden. Auch meineigener Studium Abschluss ist dazu entscheidend. Nachzahlungen können dann nach Prüfung durch das Finanzamt teuer werden. im Paragraph 18 des Einkommensteuer-Gesetzes finde ich eine Liste der Berufe. Um sicher zu gehen habe ich mir meine Tätigkeit vom Finanzamt schriftlich bestätigen lassen.
    Erledigt: O

    Anmeldung einer selbstständigen oder Freiberuflichen Tätigkeit
    Mein Unternehmen ist/wurde beim zuständigen Finanzamt angemeldet.
    Erledigt: O

    Rechnungserstellung
    Ich besitze eine Steuernummer für meine Tätigkeit und habe mich informiert, welche Angaben ich auf meinen Rechnungen machen muss.
    Erledigt: O  

    Gefahr der Scheinselbstständigkeit – kann teuer werden
    Ich habe mich über die Folgen einer Scheinselbständigkeit genau informiert.
    Erledigt: O

    Besteuerungsverfahren zur Umsatzsteuer
    Ich habe mich über das Besteuerungsverfahren informiert. Die Anmeldung, Erklärung und Abführung der Umsatzsteuer kann erfolgen bzw. damit habe ich einen Steuerberater beauftragt.
    Erledigt: O

    Die Umsatzsteueridentifikationsnummer
    Ich habe geprüft, ob ich eine Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-IdNr.) benötige.
    Erledigt: O

    Einkommensteuer und Einkommensteuervorauszahlung
    Ich habe geprüft, ob ich eine Einkommensteuervorauszahlung zu leisten habe!
    Erledigt: O

    Krankenkassen/Rentenkassen
    Ich habe mich bei den Krankenkassen/Rentenkassen informiert!
    Erledigt: O

    Nutzungsbedingungen der Räumlichkeiten
    Ich habe geprüft, ob ich eine Änderung der Umnutzung meiner neuen Gewerberäume beantragen muss (muss gemacht werden, wenn vorher ein artfremdes Gewerbe diese Räumlichkeiten nutzte).
    Erledigt: O

    usw....
    Das ist der Inhalt der einzelnen Mappen vom Finanzplan mit den ausführlichen betriebswirtschaftlichen Berechnungen:
    1. Start Deckblatt - hier befinden sich die Links für die 28 Erklärvideos - nur bei der CD und USB Version!
    2.   S Stammdatenerfassung
    3.   UL Unternehmerlohn
    4.   BK Betriebskosten
    5.   I Investitionsplanung
    6.   AFA Investitionen
    7.   EFK Kapital Teil 1
    8.   EFKS Kaptital Teil 2
    9.   A1+A2 Verkaufsartikel
    10. A3 Verkaufsartikel
    11. K1 Kostenplanung 1. Jahr
    12. MU1 Mindestumsatz 1 Jahr
    13. U1 Umsatzplanung 1. Jahr
    14. K2 Kostenplanung 2. Jahr
    15. MU2 Mindestumsatz 2. Jahr
    16. U2 Umsatzplanung 2. Jahr
    17. K3 Kostenplanung 3. Jahr
    18. MU3 Mindestumsatz 3. Jahr
    19. U3 Umsatzplanung 3. Jahr
    20. UG Umsatzgesamt
    21. R1 Renta 1. Jahr
    22. R2 Renta 2. Jahr
    23. R3 Renta 3. Jahr
    24. RG Rentaübersicht
    25. L1 Liquiditätsplan 1.Jahr
    26. L2 Liquiditätsplan 2.Jahr
    27. L3 Liquiditätsplan 3.Jahr
    28. Z Zusammenfassung
    29. Gründerhilfen  für Ihr Unternehmen


    In dieser Vorlage zum Businessplan finden Sie u.a. folgende wichtige Praxisfragen beantwortet, deren Inhalte Sie unbedingt bei einer Gründung kennen sollten:

    • Wie plane ich meinen Umsatz (3 Jahresplanung), um davon leben zu können?
    • Wie beginne ich mein Marketing?
    • Was muss ich für eine Webseite investieren?
    • Wie sieht meine Investitions- und Kapitalbedarfsplanung aus?
    • Wie sieht die Kostenplanung in meiner Branche aus?
    • Welchen Mindestumsatz muss ich erzielen und welchen Rohertrag sollte zum Einsatz kommen?
    • Wie viele Artikel/Leistungen/Produkte muss ich eigentlich verkaufen (siehe Finanzplan U1,U2 und U3)?
    • Wie ermittle ich mein Gehalt als Unternehmer?
    • Wie sollte mein Liquiditätsplan aussehen, um die Generalübersicht zu behalten?
    • Mit welchem Risiko muss ich rechnen?
    • Welche Zielgruppe spreche ich an?
    • Wie kann ich meine Liquidität überprüfen und verbessern?
    • Welche Marketingmaßnahmen sollte ich unbedingt angehen?
      usw.usw.

    Hinweis: Für Käufer, die kein Excel oder Word besitzen, gibt es als Alternative doe kostenfreie Software libreOffice. Sie erhalten von uns die Adresse, wo Sie diese kostenfreie Software Office-Suite sofort herunterladen können. Damit kann man den Businessplan problemlos anpassen bzw. verändern!


    Nutzen Sie unsere 30- jährige Berufserfahrung als Businesscoach für Ihren Start in die Selbständigkeit!

       Nutzen Sie die Chance:
    • Verbauen Sie sich nicht Ihre Zukunft durch unprofessionelle und populistisch dargestellte Existenzgründungskonzepte bzw. Businesspläne
      - denn auch Sie möchten unbedingt eine staatliche Förderung für Ihre Gründung erhalten und sich auch erfolgreich am Markt behaupten!

    • Zeigen Sie Ihren Freunden und Bekannten -wie man mit diesem Erfolgskonzept ein Unternehmen richtig gründet!

    • Die hier vorliegende Businessplanvorlage wurde nach den neuesten Vorgaben/Empfehlungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zur Förderung von Existenzgründern erstellt.

    • Nutzen Sie auch unsere unter Gründerhilfen aufgeführte Förderung für Existenzgründer
    • Im Konzept erfahren Sie im Punkt Marketing einiges über die Anbindung von Social Media

        Ihre fachliche Stellungnahme für das Arbeitsamt:
    • Auf persönlichen Wunsch unterzeichnet ein gelisteter Businesscoach des Pepe Verlages Ihre erforderliche fachkundige Stellungnahme für das Arbeitsamt !

    • Die Gliederung und der Inhalt entsprechen den aktuellen Richtlinien bzw. Vorgaben der Bundesagentur für Arbeit, IHK, HWK usw. und werden laufend aktualisiert.

      Ihre fachliche Stellungnahme für eine Finanzierungsbank:

    • Auf persönlichen Wunsch unterzeichnet ein gelisteter Businesscoach des Pepe Verlages Ihre erforderliche fachkundige Stellungnahme für Ihre Finanzierungsbank !

    Wichtig:
    Sie erhalten hier ein von der Agentur für Arbeit und anderen öffentlichen Trägern (IHK, HWK, Banken usw.) vielfach geprüftes, anerkanntes, praxisbezogenes, vollständiges und erfolgreiches Existenzgründungskonzept mit dem Sie sich eine eigene Existenz aufbauen können.
    Bis auf wenige individuelle Eintragungen sofort abgabefertig!
                                           

    Dieser umfangreiche Premium Businessplan

    vom Pepe Verlag
    ist Ihr Businessplan zum Erfolg!
    Sie haben Fragen?
    Kontaktieren Sie uns!
    Inhaltsverzeichnis
       
    1. Zusammenfassung und Leistungen
         
         
    2. Anforderungen an mein Nagelstudio
         
         
    3. Persönliche Voraussetzungen
         
         
    4. Preise
         
         
    5. Zulassungsvoraussetzungen
         
         
    6. Rechtsform
         
         
    7. Standort
         
         
    8. Zielgruppe
         
         
    9. Stärken / Schwächen
         
         
    10. Marktumfeld
         
         
    11. Mitbewerberanalyse
         
         
    12. Umsatzplanung
         
         
    13. Personalplanung
         
         
    14. Kostenplanung
         
         
    15. Finanzierungsplanung
         
         
    16. Rentabilitätsplanung
         
         
    17. Liquiditätsplanung
         
         
    18. Marketing / Werbung / Vertrieb
         
         
    19. Risikoanalyse
         
         
    20. Ziele und Visionen
         
         
    21. Zeitplan
         
     
    22. Anlagenverzeichnis                                                                                 

    1. Zusammenfassung
    Leistungen
    Gründung eines Nagelstudios als Einzelunternehmen mit folgendem Leistungsangebot:
    ·        Nagelmodellage
    Der Nagel wird bearbeitet (wie bei der Maniküre), bei Bedarf ist eine Verlängerung mit Hilfe von "Tips" künstlich möglich.
    ·        Natur-Nagelverhärtung mit "Gel"
    Der Natur-Nagel wird mit Gel überzogen und gewinnt dadurch eine größere Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Beanspruchung.
    ·        Kunst- Nagelverlängerung mit "Tips"
    Der Natur-Nagel wird mit sogenannten "Tips" verlängert und danach auf die gewünschte Länge gefeilt und in Form gebracht.
    ·        Kunst- Nagelverlängerung mit "Gel"
    Der Kunst-Nagel wird mit Hilfe von Gel bearbeitet und verstärkt und danach auf die gewünschte Länge und Form gebracht.
    ·        Maniküre
    Der Fingernagel wird professionell gefeilt und in Form gebracht.
    ·        Nageldesign und Nagel-Pearcing
    Verschönerung und Styling der Nägel mit Lackierung, Strass, oder Pearcing´s.
    bitte o.g. Aufzählung aktualisieren
    2. Anforderungen an mein Nagelstudio
    Das Leistungsangebot meines Nagelstudios ist sehr vielseitig. Durch die Anpassung und das Eingehen auf den Kunden ist das Leistungsangebot zusätzlich in jede Richtung variabel verschiebbar.
    a)    Ich habe bereits in dieser Branche Erfahrungen sammeln können und besitze Erfahrungen in diesem Bereich. Meine fachliche Kompetenz ist hoch. Der Umgang mit den verschiedensten Methoden ist mir bekannt.
    b)    Anregung zur Eigenkreativität.
    c)     Anpassung an die Wünsche der Kunden.
    Neben der fachlichen Qualität besitze ich das Wissen über Zulassung, Anmeldeverfahren, Versicherungen, Räume und Einrichtung, Steuer- und Rechtsfragen, Kenntnisse über Mitarbeiterführung und vor allem kaufmännisches Grundwissen, um ein Nagelstudio erfolgreich aufbauen zu können.
    Weiterhin habe ich einen erfahrenen Unternehmensberater angesprochen, der mich besonders in den ersten schwierigen Phasen begleiten kann, um einen guten Markteinstieg gewährleisten zu können.
    3. Persönliche Voraussetzungen
    Ich besitze ein ausgeprägtes Fingerspitzengefühl, Geschicklichkeit, gute Beobachtungsgabe, verbale Kommunikationsfähigkeit und technisches Interesse.
    Ich habe mir deshalb folgende Fragen gestellt:
    ·       Willst Du Verantwortung übernehmen?
    ·       Wie und auf welche Weise will ich die Gründungsidee umsetzen?
    ·       Habe ich finanzielle Mittel, auf die ich besonders in den ersten 6 Monaten zurückgreifen kann?
    ·       Besitze ich eine gewisse Durchsetzungskraft?
    ·       Bin ich entscheidungsfreudig?
    ·       Bin ich belastbar?
    ·       Kann ich mit Stress umgehen?
    ·       Kann ich positiv denken und bin ich für diese Tätigkeit selbstbewusst?
    ·       Kann ich auch weiterhin Eigenkreativität zeigen?
    ·       Schaffe ich es, genügend Kunden zu gewinnen?
    4. Preise (nach Nails American Style)
    (tragen Sie bitte hier Ihre Preisvorstellungen ein!)
       
    Leistungen
           
    Preise
           
    Maniküre
           
    9,-  
           
    Maniküre  mit Massage
           
    15,- €
           
    Pediküre
           
    20,-€
           
    Pediküre  mit Massage
           
    30,- €
           
    Neumodellage  – Gel-System
           
    40,- €
           
    Neumodellage  – Acryl-System
           
    35,- €
           
    Auffülle  Gel-System
           
    30,- €
           
    Auffülle  Acryl-System
           
    27,- €
           
    Pink & White Neumodellage
           
    60, - €
           
    Pink  & White Auffüllen
           
    50,- €
           
    Zehenmodellage  Neu
           
    50,- €
           
    Zehenmodellage  Auffüllen
           
    40,- €
           
           
           
    Design:
           
           
    Airbruch  – Hand - Sticker
           
    Ab 1,- €
           
    Strasssteine
           
    Ab 1,- €
           
    Piercing
           
    Ab 5,-€
           
    Fein-Glitte
           
    Ab 3,- €
           
    Lackiere
           
    Ab 5,- €
           
    Nagelreparatur
           
    3,- €
           
    Ablösen
           
    15,- €
           
           
           
    Weiße  Nägelverlängerung
           
    33,- €
           
           
       

    5. Zulassungsvoraussetzungen
    Für die Tätigkeit als Nagelstudio sind keine besonderen Genehmigungen erforderlich. Die Tätigkeit ist dem Kosmetikbereich zuzuordnen. Es genügt die Gewerbeanmeldung.
    6. Rechtsform
    Das Unternehmen wird als Einzelunternehmen von Name................................... gegründet.
    Der Start des Unternehmens ist am ..........................20XX.
    Eigentümer ist Name, genaue postalische Anschrift
    Meine persönliche Checkliste zum Steuerrecht und Gewerberecht
    Brauche ich für mein Gewerbe eine besondere Erlaubnis?
    Generell herrscht in Deutschland Gewerbefreiheit, aber für bestimmte
    Gewerbe benötige ich eine besondere Erlaubnis (zum Beispiel
    Gaststätten, Auskunftei, Detektei, Ehe-/Partnervermittlung,
    Alt- und Gebrauchtwarenhandel, Reisebüro usw.).                                 Erledigt: O
    Freiberuflich oder Gewerbe
    Nicht jedes Gewerbe darf freiberuflich betrieben werden. Auch mein
    eigener Studium Abschluss ist dazu entscheidend. Nachzahlungen
    können dann nach Prüfung durch das Finanzamt teuer werden.
    im Paragraph 18 des Einkommensteuer-Gesetzes finde ich eine
    Liste der Berufe. Um sicher zu gehen habe ich mir meine Tätigkeit
    vom Finanzamt schriftlich bestätigen lassen.                                           Erledigt: O
    Anmeldung einer selbstständigen oder Freiberuflichen Tätigkeit
    Mein Unternehmen ist/wurde beim zuständigen
    Finanzamt angemeldet.                                                                          Erledigt: O
    Rechnungserstellung
    Ich besitze eine Steuernummer für meine Tätigkeit und habe mich
    informiert, welche Angaben ich auf meinen Rechnungen machen
    muss.                                                                                                    Erledigt: O   
    Gefahr der Scheinselbstständigkeit – kann teuer werden
    Ich habe mich über die Folgen einer Scheinselbständigkeit
    genau informiert.                                                                                   Erledigt: O



    Besteuerungsverfahren zur Umsatzsteuer
    Ich habe mich über das Besteuerungsverfahren informiert.
    Die Anmeldung, Erklärung und Abführung der Umsatzsteuer
    kann erfolgen bzw. damit habe ich einen Steuerberater
    beauftragt.                                                                                            Erledigt: O
    Die Umsatzsteueridentifikationsnummer
    Ich habe geprüft, ob ich eine Umsatzsteueridentifikationsnummer
    (USt-IdNr.) benötige.                                                                              Erledigt: O

    Einkommensteuer und
    Einkommensteuervorauszahlung
    Ich habe geprüft, ob ich eine Einkommensteuervorauszahlung zu leisten
    habe!                                                                                                    Erledigt: O

    Krankenkassen/Rentenkassen
    Ich habe mich bei den Krankenkassen/Rentenkassen informiert!              Erledigt: O


    Nutzungsbedingungen der Räumlichkeiten
    Ich habe geprüft, ob ich eine Änderung der Umnutzung meiner neuen
    Gewerberäume beantragen muss (muss gemacht werden, wenn
    vorher ein artfremdes Gewerbe diese Räumlichkeiten nutzte).                 Erledigt: O
    7. Standort
    Der Standort des Unternehmens ist ...............................................(geben Sie hier den Sitz des Unternehmens an).
    An diesem ist Internet vorhanden, mit einer für mich ausreichenden Geschwindigkeit. Die Verkehrsanbindung ist gut und für meine Laufkundschaft gut zu erreichen. Die Wettberwerbssituation an diesem Standort ist normal.
    Zum Einzugsbereich gehören…………… Der Einzugsbereich ist stark ländlich/städtisch geprägt.
    8. Zielgruppe
    Meine Zielgruppe sind Menschen aller Altersgruppen (Kleinkinder ausgeschlossen) im      Umkreis von ca. 5-10 Kilometern, die großen Wert auf Ihr Äußeres legen.
    9. Stärken / Schwächen
    Stärken
    +      Langfristiger Ansprechpartner für die Kunden
    +      Persönliches Eingehen auf die speziellen Bedürfnisse jedes Kunden
    +      Feste monatliche Pauschalpreise für die „private Angebotspakete“, dadurch Planungssicherheit
    Schwächen
    -        Zu Beginn kein Mitarbeiterstamm, d.h. Risiken durch Ausfälle bei Krankheit des Gründers.
    -        Zu Beginn: Fehlen von Referenzkunden

    10. Marktumfeld
    Die Nagelstudiotätigkeit ist eine ständig wiederkehrende Dienstleistung, welche sich in Zukunft mehr auf die schnelle und preisgünstige Fertigstellung konzentrieren wird.   Inzwischen hat sich die Industrie längst auf die Bereitstellung professioneller Produkte für diese Dienstleistung eingestellt. Es gibt keinen Ausbildungsberuf des Nageldesigners, d.h. jeder kann sich in diesem Bereich selbständig machen. Durch den Besuch von verschiedenen Kursen werde ich den handwerklichen Teil dieser Tätigkeit ständig verbessern.
    11. Mitbewerberanalyse
    In dieser Branche wird der eigene Erfolg am Markt durch den immer härter werdenden Konkurrenzdruck stark beeinflusst. Um als Unternehmen erfolgreich am Markt zu agieren, ist eine sorgfältige Beobachtung der Mitbewerber und deren Vergleich mit dem eigenen Unternehmen unabdingbar. Deshalb werde ich den Zeitaufwand und die Auswirkung auf mein Unternehmen nicht unterschätzen.
    Meine unmittelbaren Mitbewerber sind:
    -        Wettbewerber A: hier Wettbewerber mit Anschrift nennen
    -        Wettbewerber B: hier Wettbewerber mit Anschrift nennen
    -        Wettbewerber C: hier Wettbewerber mit Anschrift nennen
    Erfassung und Analyse der oben aufgeführten Konkurrenten durch folgende Quellen:
    - Gelbe Seiten
    - direkter Besuch
    - Tageszeitungen und Fachzeitschriften
    - Internetauftritt der Wettbewerber
    - Besuch von Messen und Ausstellungen

    12. Umsatzplanung
    Die Umsatzplanung basiert auf der Voraussetzung, dass die Unternehmensgründung sorgfältig vorbereitet wurde und schon vor Unternehmensgründung die ersten Kontakte zu Multiplikatoren und verschiedenen Interessenten geknüpft wurden. Erste Verträge werden allerdings erst nach Unternehmensgründung geschlossen.
    Die konkrete Umsatzplanung passiert auf der Grundlage einer Mindestumsatzanalyse, aus der hervorgeht, wie viel Umsatz muss ich am Tag, Monat und im Jahr erwirtschaften, um davon leben zu können. Die Mindestumsatzanalyse setzt sich zusammen aus den (jährlichen Betriebskosten + jährliche Lebenserhaltungskosten) X multipliziert mit dem entsprechenden Mehrwertsteuersatz, z.B. 119 geteilt durch den in dieser Branche üblichen Rohertrag I.
    Die Umsatzplanung erfolgt deshalb auf der Basis einer Mindestumsatzberechnung, damit die Umsatzplanung auch realistisch dargestellt werden kann.
    Siehe dazu im Finanzplan folgende Arbeitsmappen:
    Für das erste Jahr – Mappen MU1 und U1
    Für das zweite Jahr – Mappen MU2 und U2
    Für das dritte Jahr – Mappen MU3 und U3
    Sowie die Zusammenfassung für alle drei Jahre:
    Mappe UG
    13. Personalplanung
    In der Aufbauphase werden die Tätigkeiten von mir selbst übernommen, um Personalkosten zu sparen. Erst ab dem zweiten Geschäftsjahr ist die Beschäftigung einer Aushilfe geplant, da das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt bereits über einen festen Kundenstamm verfügt und das finanzielle Risiko bei der Vergrößerung des Unternehmens damit geringer ist.
    Ansonsten ist geplant, Mitarbeiter für das Büro auf Stundenbasis einzustellen.
    Die Personalkostenplanung für die ersten 3 Jahre erfolgt im Finanzplan in der Mappe BK
    14. Kostenplanung
    Bei meiner Kostenplanung wurde vor allem darauf geachtet, den Finanzbedarf so gering wie möglich zu halten.
    Bei der Kostenplanung bzw. Ermittlung unterscheidet man zwischen so genannten fixen und variablen Kosten.
    Fixkosten, sind solche Kosten, die unabhängig von der Kapazitätsauslastung bzw. vom Umsatzgeschehen regelmäßig anfallen (Miete, Darlehenszinsen, Versicherungsprämien). Daneben stehen die variablen Kosten, die in ihrer Höhe mit der Produktionsauslastung bzw. dem Umsatzniveau schwanken, wie zum Beispiel Fremdleistungen, Wareneinsatzkosten, Verpackungsmaterial, Lohn- und Gehaltskosten für Mehrarbeit (Überstunden, Aushilfe), Provisionen. Weiterhin zählen die anderen laufenden Betriebskosten dazu. Bei meiner Kostenplanung habe ich darauf geachtet, dass ich mir Betriebsvergleichszahlen besorgt habe, um eine realistische Basis zu haben. Dabei spielt der zu erzielende Rohertrag I eine wichtige Rolle, der später dann in der Rentabilitätsrechnung seinen Niederschlag findet.
    Die Kostenplanung für die ersten 3 Jahre erfolgt im Finanzplan in folgenden Mappen:
    Für das erste Jahr – Mappe K1
    Für das zweite Jahr – Mappe K2
    Für das dritte Jahr – Mappe K3
    15. Finanzierungsplanung

    usw.usw.
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