CD Version Businessplan Pension - Limont

Hier finden Sie aktuelle Businesspläne, Mustervorlagen sowie Softwareangebote als
Download-, USB-, und CD-Version!
Existenzgründung mit einem Businessplan
Verleger und Autor: Senior-Business-Coach Dr. Karsten Wallberg
Hier finden Sie aktuelle Businesspläne als Download-, USB-, und CD-Version!
Verleger und Autor: Senior-Business-Coach Dr. Karsten Wallberg
Direkt zum Seiteninhalt
CD Version Pension Businessplan

Businessplan Pension

gefördert durch die Bundesagentur für Arbeit

  

€ 29,75 inkl. MwSt.
Diese CD Version mit dem Businessplan Pension erhalten Sie nach Zahlungseingang innerhalb von 2-4 Tagen per Post.
CD Version mit:
Neu:
jetzt mit 28 Erklärvideos erhältlich
+ neuer überarbeiteter To-do Liste
+ kostenlosen, umfangreichsten und schnellsten Webseitengestalter "Cheetah", den es je gab und mit integriertem Mailingautoresponser
Erstelle Deine kostenlose Webseite jetzt selbst damit!

CD Version mit:
Neu:
jetzt mit 28 Erklärvideos erhältlich
+ neuer überarbeiteter To-do Liste
+ kostenlosen, umfangreichsten und schnellsten Webseitengestalter "Cheetah", den es je gab und mit integriertem Mailingautoresponser
Erstelle Deine kostenlose Webseite jetzt selbst damit!

Der umfangreiche Premium Businessplan besteht aus insgesamt 49 Seiten, davon 21 Seiten als beschreibender Teil und 28 Seiten/Mappen beinhalten den Finanzplan.

Zum Inhalt des Premium Businessplanes Pension
Eine Pension  ist ein Beherbergungsbetrieb, der einem Hotel ähnelt. Diese Unterkunft ist auf einen Aufenthalt von mehreren Tagen und Nächten ausgelegt. Die Zimmeranzahl ist überschaubar und die zusätzlichen Dienstleistungen sind eingeschränkt. In der Regel befinden sich Pensionen in privater Hand und gehören keinen Ketten an. Ein Charakteristikum dieser Unterkunftsart ist die geringe  Anzahl der Zimmer. die Dienstleistungen  sind in Pensionen auf ein Minimum reduziert. Pensionen befinden sich beispelsweise in einem kleinen Gebäude oder in einem Teil eines Gebäudes. Oftmals befinden sich die hotelähnlichen Unterkünfte in Wohnhäusern. Häufig wohnt sogar der Betreiber im selben Gebäude wie die Gäste. Hotels, abhängig von ihrer Größe, nehmen große Gebäude und ganze Komplexe ein.

Wir zeigen Ihnen wie es richtig geht mit Hilfe von 28 Videos / Tutorials unterstützen wir Sie dabei nicht nur beim Ausfüllen des Finanzplanes!
Sie erhalten einen aktuell formulierten Businessplan mit einem ausführlichen Textteil und einem umfangreichen Finanzplan sowie den Zugang zu den 28 Video-Tutorials.

Das ist die Gliederung vom beschreibenden Textteil des Businessplanes(kleinere Abweichungen auf Grund des laufenden Aktualisierungsstatus möglich):

Premium Businessplan mit 49 Seiten
1. Zusammenfassung und Leistungen
2. Persönliche Voraussetzungen
3. 3. Preise und Leistungsangebot
4. Zulassungsvoraussetzungen
5. Rechtsform
6. Standort
7. Zielgruppe
8. Stärken und Schwächen
9. Marktumfeld
10. Mitbewerberanalyse
11. Umsatzplanung
12. Personalplanung
13. Investitionsplanung
14. Rentabilitätsplanung
15. Liquiditätsplanung
16. Marketing/Werbung/Vertrieb
17. Risikoanalyse
18. Ziele und Visionen
19. Zeitplan
20. Anlagenverzeichnis

Auszug der To-do Liste:
Meine persönliche Checkliste zum Steuer- und Gewerberecht

Brauche ich für mein Gewerbe eine besondere Erlaubnis?

Generell herrscht in Deutschland Gewerbefreiheit, aber für bestimmte Gewerbe benötige ich eine esondere Erlaubnis (zum Beispiel Gaststätten, Auskunftei, Detektei, Ehe-/Partnervermittlung,
Alt- und Gebrauchtwarenhandel, Reisebüro usw.).
Erledigt: O

Freiberuflich oder Gewerbe?
Nicht jedes Gewerbe darf freiberuflich betrieben werden. Auch meineigener Studium Abschluss ist dazu entscheidend. Nachzahlungen können dann nach Prüfung durch das Finanzamt teuer werden. im Paragraph 18 des Einkommensteuer-Gesetzes finde ich eine Liste der Berufe. Um sicher zu gehen habe ich mir meine Tätigkeit vom Finanzamt schriftlich bestätigen lassen.
Erledigt: O

Anmeldung einer selbstständigen oder Freiberuflichen Tätigkeit
Mein Unternehmen ist/wurde beim zuständigen Finanzamt angemeldet.
Erledigt: O

Rechnungserstellung
Ich besitze eine Steuernummer für meine Tätigkeit und habe mich informiert, welche Angaben ich auf meinen Rechnungen machen muss.
Erledigt: O  

Gefahr der Scheinselbstständigkeit – kann teuer werden
Ich habe mich über die Folgen einer Scheinselbständigkeit genau informiert.
Erledigt: O

Besteuerungsverfahren zur Umsatzsteuer
Ich habe mich über das Besteuerungsverfahren informiert. Die Anmeldung, Erklärung und Abführung der Umsatzsteuer kann erfolgen bzw. damit habe ich einen Steuerberater beauftragt.
Erledigt: O

Die Umsatzsteueridentifikationsnummer
Ich habe geprüft, ob ich eine Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-IdNr.) benötige.
Erledigt: O

Einkommensteuer und Einkommensteuervorauszahlung
Ich habe geprüft, ob ich eine Einkommensteuervorauszahlung zu leisten habe!
Erledigt: O

Krankenkassen/Rentenkassen
Ich habe mich bei den Krankenkassen/Rentenkassen informiert!
Erledigt: O

Nutzungsbedingungen der Räumlichkeiten
Ich habe geprüft, ob ich eine Änderung der Umnutzung meiner neuen Gewerberäume beantragen muss (muss gemacht werden, wenn vorher ein artfremdes Gewerbe diese Räumlichkeiten nutzte).
Erledigt: O

usw....
Das ist der Inhalt der einzelnen Mappen vom Finanzplan mit den ausführlichen betriebswirtschaftlichen Berechnungen:
1. Start Deckblatt - hier befinden sich die Links für die 28 Erklärvideos - nur bei der CD und USB Version!
2.   S Stammdatenerfassung
3.   UL Unternehmerlohn
4.   BK Betriebskosten
5.   I Investitionsplanung
6.   AFA Investitionen
7.   EFK Kapital Teil 1
8.   EFKS Kaptital Teil 2
9.   A1+A2 Verkaufsartikel
10. A3 Verkaufsartikel
11. K1 Kostenplanung 1. Jahr
12. MU1 Mindestumsatz 1 Jahr
13. U1 Umsatzplanung 1. Jahr
14. K2 Kostenplanung 2. Jahr
15. MU2 Mindestumsatz 2. Jahr
16. U2 Umsatzplanung 2. Jahr
17. K3 Kostenplanung 3. Jahr
18. MU3 Mindestumsatz 3. Jahr
19. U3 Umsatzplanung 3. Jahr
20. UG Umsatzgesamt
21. R1 Renta 1. Jahr
22. R2 Renta 2. Jahr
23. R3 Renta 3. Jahr
24. RG Rentaübersicht
25. L1 Liquiditätsplan 1.Jahr
26. L2 Liquiditätsplan 2.Jahr
27. L3 Liquiditätsplan 3.Jahr
28. Z Zusammenfassung
29. Gründerhilfen  für Ihr Unternehmen


In dieser Vorlage zum Businessplan finden Sie u.a. folgende wichtige Praxisfragen beantwortet, deren Inhalte Sie unbedingt bei einer Gründung kennen sollten:

  • Wie plane ich meinen Umsatz (3 Jahresplanung), um davon leben zu können?
  • Wie beginne ich mein Marketing?
  • Was muss ich für eine Webseite investieren?
  • Wie sieht meine Investitions- und Kapitalbedarfsplanung aus?
  • Wie sieht die Kostenplanung in meiner Branche aus?
  • Welchen Mindestumsatz muss ich erzielen und welchen Rohertrag sollte zum Einsatz kommen?
  • Wie viele Artikel/Leistungen/Produkte muss ich eigentlich verkaufen (siehe Finanzplan U1,U2 und U3)?
  • Wie ermittle ich mein Gehalt als Unternehmer?
  • Wie sollte mein Liquiditätsplan aussehen, um die Generalübersicht zu behalten?
  • Mit welchem Risiko muss ich rechnen?
  • Welche Zielgruppe spreche ich an?
  • Wie kann ich meine Liquidität überprüfen und verbessern?
  • Welche Marketingmaßnahmen sollte ich unbedingt angehen?
  • Neu (aber befristet) - als Geschenk für Sie: Das beste, kostenlose und schnellste Webseitengestaltungstool mit integriertem E-Mail Autoresponser
    usw.usw.

Hinweis: Für Käufer, die kein Excel oder Word besitzen, gibt es als Alternative doe kostenfreie Software libreOffice. Sie erhalten von uns die Adresse, wo Sie diese kostenfreie Software Office-Suite sofort herunterladen können. Damit kann man den Businessplan problemlos anpassen bzw. verändern!


Nutzen Sie unsere 30- jährige Berufserfahrung als Businesscoach für Ihren Start in die Selbständigkeit!

   Nutzen Sie die Chance:
  • Verbauen Sie sich nicht Ihre Zukunft durch unprofessionelle und populistisch dargestellte Existenzgründungskonzepte bzw. Businesspläne
    - denn auch Sie möchten unbedingt eine staatliche Förderung für Ihre Gründung erhalten und sich auch erfolgreich am Markt behaupten!

  • Zeigen Sie Ihren Freunden und Bekannten -wie man mit diesem Erfolgskonzept ein Unternehmen richtig gründet!

  • Die hier vorliegende Businessplanvorlage wurde nach den neuesten Vorgaben/Empfehlungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zur Förderung von Existenzgründern erstellt.

  • Nutzen Sie auch unsere unter Gründerhilfen aufgeführte Förderung für Existenzgründer
  • Im Konzept erfahren Sie im Punkt Marketing einiges über die Anbindung von Social Media

    Ihre fachliche Stellungnahme für das Arbeitsamt:
  • Auf persönlichen Wunsch unterzeichnet ein gelisteter Businesscoach des Pepe Verlages Ihre erforderliche fachkundige Stellungnahme für das Arbeitsamt !

  • Die Gliederung und der Inhalt entsprechen den aktuellen Richtlinien bzw. Vorgaben der Bundesagentur für Arbeit, IHK, HWK usw. und werden laufend aktualisiert.

    Ihre fachliche Stellungnahme für eine Finanzierungsbank:

  • Auf persönlichen Wunsch unterzeichnet ein gelisteter Businesscoach des Pepe Verlages Ihre erforderliche fachkundige Stellungnahme für Ihre Finanzierungsbank !

Wichtig:
Sie erhalten hier ein von der Agentur für Arbeit und anderen öffentlichen Trägern (IHK, HWK, Banken usw.) vielfach geprüftes, anerkanntes, praxisbezogenes, vollständiges und erfolgreiches Existenzgründungskonzept mit dem Sie sich eine eigene Existenz aufbauen können.
Bis auf wenige individuelle Eintragungen sofort abgabefertig!
                                       

Dieser umfangreiche Premium Businessplan

vom Pepe Verlag
ist Ihr Businessplan zum Erfolg!
Sie haben Fragen?
Kontaktieren Sie uns!

Konzept
zur
Existenzgründung
- Businessplan -
Pension
Gründung am: Datum einsetzen
erstellt am: Datum einsetzen
Vorname, Nachname
Straße, Nr.
PLZ und Ort einsetzen

Inhaltsverzeichnis
1. Zusammenfassung
2. Rechtsform
3. Standort
4. Leistungsangebot - Tätigkeiten
5. Zielgruppen
6. Stärken / Schwächen
7. Mitbewerberanalyse
8. Preise richtig kalkulieren
9. Umsatzplanung
10. Personalplanung
11. Kostenplanung
12. Investitionsplanung
13. Rentabilitätsplanung
14. Liquiditätsplanung
15. Kapitalbedarfsplanung
16. Finanzierungsplan
17. Marketing
18. Rechtliche Voraussetzungen - Gewerbe- und Gesellschaftsrecht
19. Rechtliche Voraussetzungen - Steuerrecht

20. Risiko minimieren – aber wie?
21. Ziele und Visionen
22. Zeitplan
23. Anlagenverzeichnis        

1. Zusammenfassung

6.500 Gastrobetriebe zählt das Statistische Bundesamt (2006, dabei sind nur Betriebe erfasst, die einen Nettoumsatz über 17.500 Euro im Jahr erzielen). Etwa 16.000 Kleinbetriebe erzielen dabei einen Jahresumsatz unter 100.000 EUR. Sie teilen sich einen Marktanteil von einem knappen Fünftel. Etwa 32 Großunternehmen der Branche besitzen etwa ein Drittel des Branchenumsatzes. Etwa 6 % Marktanteil halten 6.200 Pensionen und 1.200 private Zimmervermieter. Dazu kommen noch ca. rund 30.000 bäuerliche Betriebe. Sie alle leiden seit Jahren unter den Niedrigpreisalternativen, die in Sonnenländern üblich sind.
Sich eine Existenz auf der Basis einer Zimmervermietung oder einer Pension aufzubauen, hängt in aller erster Linie vom Standort ab. Aber er hängt auch von der persönlichen Atmosphäre innerhalb der Pension ab. Gerade in kleinen Unternehmen, die bei Investitionen und mit der Ausstattung von Hotels kaum mithalten können, ist die persönliche Atmosphäre sehr wichtig. Aber auch das Preis- und Leistungsverhältnis muss stimmen, denn ohne Beachtung der örtlichen Gegebenheiten erreicht man seine vorgesehene Zielgruppe nicht. Eine Menge verschiedener Betriebsformen wirbt um den Gast, von den großen Hotels über die alteingesessenen Gästehäuser bis zu kleinen und großen Ferienwohnungen und Jugendherbergen. Man muss das eigene Angebot realistisch ins lokale Gastgewerbe einordnen können, dann lässt der Erfolg nicht lange auf sich warten.
Pensionen und private Zimmervermieter unterscheiden sich im rechtlichen Sinne, oder besser in der Betriebsgröße: Sobald mehr als 8 Personen untergebracht werden können, muss eine Erlaubnis erteilt werden. Denkbar ist also die exklusive Herberge mit Luxusausstattung, die aufgrund der wenigen Betten als private Zimmervermietung gilt. Andererseits gibt es viele Pensionen mit einfacher Einrichtung und günstigen Preisen, die aber gewerblich geführt werden, weil mehr als 8 Betten zur Verfügung stehen.
Ich muss mich in Deutschland entscheiden, ob ich meinen Gästen innerhalb der Pension etwas bieten will, denn das hat in Deutschland bestimmte Auswirkungen.
Zum Beispiel brauche ich eine Genehmigung, obwohl ich z.B. nur 7 Betten habe, wenn ich eine Gaststätte neben meiner Pension betreiben möchte. Eine unternehmerische Trennung ist dann manchmal sinnvoller, als alles in einem Unternehmen zu konzentrieren, denn bei einer Gaststätte gilt dann:
a)    Anzeigepflicht lt. § 14 Gewerbeordnung (GewO)
b)    Erlaubnis einholen lt. § 2 Gaststättengesetz
c)     Unterlagen zu den Räumen einreichen (Neueröffnung, Erweiterung..) lt. Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Vollzug des GastG; (GastVwV)
d)    Unterrichtsnachweis über lebensmittelrechtliche Kenntnisse lt. § 4 Gaststättengesetz (GastG);
e)    Beantragung und Einreichung eines Führungszeugnisses, §§ 30, 32, 33, 34 Bundeszentralregistergesetz (BZRG
f)      Auszug aus dem Schuldnerverzeichnis (Auf Verlangen der Behörde), lt. § 915, 807, § 901 Zivilprozessordnung (ZPO)

Meine persönliche Checkliste zum Gewerbe- und Gesellschaftsrecht, wenn ich neben meiner Pension eine Gaststätte betreiben würde:
Gewerbeanmeldung       
Ich habe den Beginn meines Gewerbes bei
der zuständigen Behörde angemeldet (Gewerbeanmeldung).                           Erledigt: O
Weitere Informationen finden Sie unter: Pkt. 18.                 

Erlaubnis im Gaststättengewerbe
Ich möchte ein erlaubnispflichtiges Gaststättengewerbe
betreiben und habe mir die Erlaubnis dieser Tätigkeit
gem. §2 Gaststättengesetz eingeholt.                                                              Erledigt: O
Weitere Informationen finden Sie unter: Pkt. 18.                 
Unterrichtungsnachweis über lebensmittelrechtliche
Kenntnisse
Wer einen Gaststättenbetrieb eröffnen möchte, benötigt
einen Unterrichtungsnachweis über lebensmittelrechtliche
Kenntnisse. Ich habe mich an einer Schulung bei der IHK angemeldet
bzw. nehme daran teil.                                                                          Erledigt: O
Weitere Informationen finden Sie unter: Pkt. 18.                 

Das Führungszeugnis
Für den gewählten Berufszweig benötigen ich i. d. R.
ein Führungszeugnis. Ich habe dies beantragt!                                       Erledigt: O
Weitere Informationen finden Sie unter: Pkt. 18.                 
Die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister
Ich habe geprüft, ob eine Auskunft
aus dem Gewerbezentralregister benötigt wird.                                                Erledigt: O
Weitere Informationen finden Sie unter: Pkt. 18.                 
Der Auszug aus dem Schuldnerverzeichnis
Ich habe geprüft, ob ich bei der zuständigen Behörde
einen Auszug aus dem Schuldnerverzeichnis vorlegen muss.                           Erledigt: O
Weitere Informationen finden Sie unter: Pkt. 18.       
Die Lebensmittelhygieneverordnung
Ich habe mich über die Lebensmittelhygieneverordnung
Informiert und mir darüber Kenntnisse angeeignet.                                           Erledigt: O
Weitere Informationen finden Sie unter: Pkt. 18.                 
Bescheinigung des Gesundheitsamtes
Ich habe geprüft, ob ich eine Bescheinigung des
Gesundheitsamtes benötige. Weitere Informationen
finden Sie unter: Pkt. 18.                                                                       Erledigt: O
Die Betriebshaftpflichtversicherung
Für bestimmte Branchen ist eine Betriebshaftpflicht- oder
auch eine Berufshaftpflichtversicherung vorgeschrieben.
Ich habe geprüft, ob mein Betrieb dazu gehört und welche
betrieblichen Risiken evtl. freiwillig absichern möchte.                            Erledigt: O
Weitere Informationen finden Sie unter: Pkt. 18.       
Meine persönliche Checkliste zum Steuerrecht
Anmeldung einer selbstständigen Tätigkeit
Mein Unternehmen ist/wurde beim zuständigen
Finanzamt angemeldet.                                                                         Erledigt: O
Weitere Informationen finden Sie unter: Pkt. 19.       

Besteuerungsverfahren zur Umsatzsteuer
Ich habe mich über das Besteuerungsverfahren informiert.
Die Anmeldung, Erklärung und Abführung der Umsatzsteuer
Kann erfolgen bzw. damit habe ich einen Steuerberater
beauftragt.                                                                                           Erledigt: O
Weitere Informationen finden Sie unter: Pkt. 19.       
Die Umsatzsteueridentifikationsnummer
Ich habe geprüft, ob ich eine Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-IdNr.)
                                                                                                          Erledigt: O
benötige.
Weitere Informationen finden Sie unter: Pkt. 19.       

Einkommensteuer und
Einkommensteuervorauszahlung
Ich habe geprüft, ob ich eine Einkommensteuervorauszahlung zu leisten
habe!                                                                                                   Erledigt: O
Weitere Informationen finden Sie unter: Pkt. 19.       

Die Getränkesteuer
Ich habe mich über die Getränkesteuer informiert!                                 Erledigt: O
Weitere Informationen finden Sie unter: Pkt. 19.       

Die Schankerlaubnissteuer
Ich habe mich über die Schankerlaubnissteuer informiert!                      Erledigt: O
Weitere Informationen finden Sie unter: Pkt. 19.       
Vergnügungssteuern
Ich habe mich über die Vergnügungssteuer informiert!                            Erledigt: O
Weitere Informationen finden Sie unter: Pkt. 19.       


2. Rechtsform
Das Unternehmen soll als Einzelunternehmen/GbR/GmbH ......................... gegründet werden.
3. Standort
Bei der Eröffnung einer Pension spielt der Standort eine nicht so wichtige Rolle. Natürlich sollte er möglichst nicht neben einer Eisenbahnstrecke oder einer viel befahrbaren Straße liegen.
Der Standort des Unternehmens ist .............................................(geben Sie hier den Sitz des Unternehmens an).
An diesem Standort ist Internet vorhanden, mit einer für mich ausreichenden Geschwindigkeit. Die Verkehrsanbindung ist gut. Die Wettberwerbssituation an diesem Standort ist normal.
Bei der Eröffnung einer Pension spielt der Standort eine wichtige Rolle. Die Pension braucht eine sehr gute Verkehrslage.
4. Leistungsangebot - Tätigkeiten
Ich möchte mit meiner Pension folgende Leistungen gegenüber meiner Kundschaft anbieten (bitte hier streichen bzw. hinzufügen):
-        Vermietung von …..... Doppelzimmern
-        Vermietung von ……. EZ
-        Frühstücksservice
-        Sportanimationen
-        Kinderspielplatz
-        Bar, Minibar, Roomservice
-        Familienfeiern
-        Kegelbahn
-        Fernsehsendungen (Autorennen, Fußball..)
-        Verkauf von Spezialitäten
-        Pauschalangebote Wandern, Reisen
5. Zielgruppe
Meine Zielgruppe sind (bitte hier streichen bzw. hinzufügen):
-        Urlauber
-    Senioren
-        Montagearbeiter
-    Seminarteilnehmer
-        Gäste/Eltern mit Kleinkindern
-        Urlauber/Wanderer
-        Sportgruppen
-    Skatspieler
-        Vorbeifahrende
-    Geschäftsreisende
-        Stammgäste
-    Kurgäste
-    Singles usw. usw.
Zurück zum Seiteninhalt